Rauch-Kallat: Strasser handelt ehrlich und verantwortungsvoll!

SPÖ tut so, als kenne sie Asylgesetz nicht

Wien, 05. Oktober 2002 (ÖVP-PK) "Wir bedauern das vorläufige Scheitern der Asyl-Gipfels mit den NGO´s und hoffen auf eine Fortsetzung des Dialoges. Es ist aber auch klar, dass der Innenminister dem Missbrauch des Asylrechtes nicht tatenlos zusehen kann. Jeder der aus politischen Gründen Asyl in Österreich braucht, soll es auch rasch bekommen, Wirtschaftsflüchtlinge haben nach derzeitiger Gesetzeslage kein Recht darauf", sagte heute, ÖVP-Generalsekretärin Maria Rauch-Kallat. Innenminister Strasser handle sehr verantwortungsvoll, weil er ehrlich mit den Menschen umgehe und keine falschen Versprechungen mache. ****

"Die Betreuung von Asylwerbern wurde von 3000 im Jahr 2001 auf über 7000 im Jahre 2002 erhöht und damit mehr als verdoppelt", so Rauch-Kallat, der Vorwurf der Unmenschlichkeit gehe völlig ins Leere. Die SPÖ versuche jetzt so zu tun, als wüsste sie überhaupt nicht über das Asylgesetz bescheid. "Angesichts der Erfahrung mit Ex-SPÖ-Innenministern ist es grotesk, dass gerade die Sozialisten einen Innenminister kritisieren, der ehrlich und offen mit den Betroffenen umgeht", schloss Rauch-Kallat.

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