VP-Ulm: "Strasser ein Garant für Wiener Sicherheit!"

Wien (ÖVP-Klub): Scharf weist der Sicherheitssprecher der Wiener ÖVP, LAbg Dr. Wolfgang Ulm, die Kritik der Wiener Stadträtin Mag. Renate Brauner zurück: "Unter Innenminister Strasser versehen mehr Polizisten in Wien Streifendienst als unter SP-Innenministern!"****

Eine Reform bei der Polizei sei schon seit Jahren absolut notwendig gewesen. "Unter allen sozialistischen Innenministern war Wien im Vergleich mit den anderen Bundesländern stets an letzter Stelle, egal ob es um die Aufklärung von Eigentums- und Sittlichkeitsdelikten oder anderen Straftaten ging", kritisiert Ulm: "Innenminister Strasser hat sich mit der Reform der Wiener Exekutive ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Mehr Sicherheit auf der Straße und weniger Bürokratie in den Wachstuben." Auch der längst überfällige Abbau von Doppelgleisigkeiten in der Polizeiverwaltung wurde endlich durchgesetzt. "Und durch die Reform der Kriminalpolizei wurden schlagkräftige Einheiten für eine noch effizientere Verbrechensbekämpfung geschaffen", so Ulm.

In Zeiten der immer stärker anwachsenden organisierten Kriminalität und steigenden Verbrechensquoten waren einschneidende Maßnahmen längst überfällig. Innenminister Strasser habe dies erkannt und gehandelt. Das Sicherheitsgefühl der Bürger auf der Straße sei in den letzten beiden Jahren merklich gestiegen, und das nicht ohne Grund:
"Seit Strassers Amtsantritt im Jahr 2000 sind rund 150 Polizisten mehr auf Wiens Straßen", bekräftigt Ulm abschließend.(Schluss)

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