WLV: Wertvolle Arbeit im Dienste der Sicherheit

LSth Gorbach begrüßte Teilnehmer einer WLV- Studienreise

Schruns (VLK) – Eine Gruppe von Diplomingenieuren der
Wildbach- und Lawinenverbauung aus ganz Österreich
verbrachte die letzten drei Tage im Rahmen einer
Studienreise in Vorarlberg und traf heute, Donnerstag, in
Schruns mit Landesstatthalter Hubert Gorbach zusammen.
Gorbach betonte die wichtigen Aufgaben, die die Wildbach-
und Lawinen gerade in einem wasserreichen und gebirgigen
Land wie Vorarlberg im Dienste der Sicherheit erfüllt. ****

Die Fachleute haben in Vorarlberg verschiedene Projekte besichtigt: am Masonbach in Innerbraz, im Allmeintobel in Außerbraz, an der Großrutschung Sibratsgfäll sowie im Frallefrunertobel und am Lavadielbach. Gorbach: "Die
Beschäftigung mit diesen interessanten technischen
Projekten hat den Erfahrungs- und Wissensaustausch sowie
die fachliche Weiterbildung bei dieser Studienreise sehr gefördert", so Gorbach.

Der Forsttechnische Dienst für Wildbach- und
Lawinenverbauung ist ein bundesunmittelbarer Dienstzweig
des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft,
Umwelt und Wasserwirtschaft. Österreich ist in sieben
Sektionen und 29 Gebietsbauleitungen unterteilt. Die
Sektion Vorarlberg wird von den Gebietsbauleitungen Bregenz
und Bludenz betreut.

Landesweit werden im Jahr 2002 über 200 Projekte
bearbeitet, die ein Investitionsvolumen von über 15,1
Millionen Euro verursachen werden. Das Land beteiligt sich
an diesen Kosten mit Förderungen in der Höhe von insgesamt
3,3 Millionen Euro, davon 2,0 Millionen für
Wildbachverbauungen und 1,3 Millionen für
Lawinenschutzbauten.
(gw,nvl)

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