Soundpark im alten AKH

Eine musikalischer Streifzug durch die Welt der unterschiedlichsten Musikgenres von elektronischer bis moderner Wiener Musik steht erstmals am 5. Oktober, im großen Hof des alten AKH auf dem Programm.
"Soundpark" - unter diesem Titel werden Spitzenkünstler an diesem Abend von 17.00 bis 22.00 Uhr, über drei Bühnen ein Crossover von Salsa, Jazz bis hin zu Gustostückerln aus Percussion, elektronischer und Wiener Musik präsentieren.

Als Live Acts mit dabei: Roland von der Aist, Ali Andress, Hoffmann 2000, die
Neuen Wr. Konzertschrammeln, Quinteto San Juanito.

Bei den DJs sorgen S.i.B., DJ Franz J. Otto, DJ Aka Tell und DJ Damian Mind für den richtigen Sound.
Der Eintritt ist frei!

Zu den Künstlern:

Chris Osaldo ist die Houseloungefunkdubjazz-Version von CO2, welcher durch Gigs wie dem Fever oder den Subway Parties bekannt ist. Ursprünglich von Techno fasziniert, kam er von Techno-Groovez zur Folge immer mehr zu House & Funk, zuerst vor allem durch Nick Holders DNH-Label. In Folge entstand die Idee eines zweiten DJ-Namens, der für Musik mit Bar-Charakter und phätten Groove mit perkussiven Elementen steht.

Sein Weg führte Damian Mind bereits früh von "normaler" Disco-Musik über Hip-Hop, Synthie-Pop und Acid House zu Techno, sodaß er 1994 zum Auflegen begann. War sein Musikmix damals sehr weitläutig (New Order und Rah Bands waren genauso dabei wie Ragga, Hip Hop und Electro), steht der Name Damian Mind heute vor allem für breaky Grooves sowie zarten bis harten House- und Techno-Sound. Als einer der Hauptorganisatoren des Coke Fusion Projekts war er unter anderem bereits im Gazometer, im Wiener Volksgarten und im Labor in München zu Gast.

Musik war schon immer ein essentieller Bestandteil für Franz J. Otto's Leben, so begann er bereits 1995 im zarten Alter von 13 Jahren Vocal House und Disco aufzulegen. Inzwischen umfasst sein breites Spektrum sowohl deepe, groovige bis funky Break- und House-Sounds sowie zarten bis harten Techno und Drum & Bass. Überdies war er einer der Mitbegründer des Kulturvereins "Young Rotations", der inzwischen Österreichs größte DJ-Plattform darstellt. Seinen Sound präsentierte er bereits auf unzähligen Veranstaltungen in ganz Österreichs sowie in Clubs wie dem Club Cazin in Linz, dem Volksgarten in Wien sowie dem Mlejn in Prag.

Roland von der Aist gilt als einer der größten Live-Act Hoffnungen Österreichs. Sein Sets, die neben unzähligen Locations in Österreich bereits in Litauen, der Slowakei, Ungarn, der tschechischen Republik und Frankreich zu hören waren, beinhalten sowohl langsamem, deepem Downbeat-, Chillout- und Experimental-Sound als auch funky Grooves und heftigem Drum'n'Bass. Doch nicht nur Live-Acts, sondern auch konzeptionelle Arbeiten (beispielsweise diverse Kooperationen mit dem Filmemacher John Tylo), gehen auf sein Konto. Als Gründer des Backlab-Kollektivs (www.backlab.at) ist es ihm außerdem gelungen, zahlreiche weitere junge Musiker zu fördern.

SiB a.k.a. Defex ist DJ seit 1994 und wollte sich noch nie auf einen Stil festlegen; egal, ob es nun Grooves, Electro, Big Beats, House oder Techno ist, in seinen Koffer kommt einfach nur gute Musik hinein. Er war eine der Köpfe hinter dem in Szenekreisen bekannten Projekt Mixtapes90 und inzwischen einer der Hauptorganisatoren von Teezeit.Network und Young Rotations. Seine Discografie weist neben einigen der wichtigsten Locations Österreichs (Volksgarten, Meierei, Club Cazin,...) auch Locations in Deutschland und Ibiza auf.

Nach frühen DJ-Erfahrungen mit kommerziellerem Sound fand Aka Tell bald seine Liebe zu Vinyl, House, Drum&Bass und Grooves. Er stieß als einer der ersten zur DJ-Vereinigung Young Rotations und war neben den wichtigsten Veranstaltungen und Clubs in Österreich auch im "The Grapes" in Liverpool zu Gast. Außerdem war er ein Jahr lang DJ bei der Hip-Hop-Gruppe Rapperbahn, veranstaltet seit zwei Jahren den Club "Die wunderbare Welt der Hörkraft", ist Mitglied im Künstlerkollektiv Backlab und begleitet des öfteren die Live-Acts Roland von der Aist und Tenderboy bei seinen Auftritten. (Schluss)bz

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