FP-Schock: Wiener Beschäftigungszahlen äußerst dramatisch!

Nach wie vor trauriger Spitzenreiter im Bundesländervergleich

Wien, 2002-10-03 (fpd) - Der Wirtschaftssprecher der Wiener Freiheitlichen, Stadtrat DDr. Eduard Schock, kritisierte heute anhand der aktuellen Arbeitsmarktdaten für Wien erneut die Arbeitsmarktpolitik der Wiener SPÖ-Stadtregierung. "Im Vergleich zum Sptember 2001 hat Wien heuer eine um einen Prozentpunkt höhere Arbeitslosenquote, während der bundesweite Anstieg bei nur 0,7 Prozentpunkten liegt. Dies beweist einmal mehr, daß Wien die Bundes-Arbeitslosenstatistik immer weiter nach oben schraubt", so Schock. ****

Schock wies in diesem Zusammenhang weiters darauf hin, daß Wien im Bundesländervergleich mit Abstand absolutes Schlußlicht bei der Arbeitslosigkeit ist.
"Die Arbeitslosenquote liegt bundesweit bei 5,9 Prozent, in Wien jedoch bei unglaublichen 8,4 Prozent. Negativer Spitzenreiter ist die Bundeshauptstadt auch bei den Zahlen der Beschäftigungslosen. 69.332 Personen waren im September in Wien als arbeitslos gemeldet. Mehr als ein drittel aller Arbeitslosen in Österreich kommen daher aus der Bundeshauptstadt Wien.

Während in Wien seit dem Amtsantritt von SP-Bürgermeister Dr. Michael Häupl rund 30.000 Arbeitsplätze verlorengegangen sind, hat die SPÖ keinerlei Schritte gesetzt, um den neuen Entwicklungen am Arbeitsmarkt gerecht zu werden, so Schock abschließend. (Schluss) jen

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