VP-Vizebürgermeisterin Rinke: "Fordere öffentliche Klarstellung von SP-Kirschenhofer noch vor der Wahl"

SPÖ gefährdet 300 Arbeitsplätze in Krems

Krems (OTS) - Die SPÖ Krems sorgt für ihre unrichtige Aussage eines angeblichen Baustopps bei der Baxter-Baustelle in Krems auch weiterhin für Aufregung. "Was macht der Spitzenkandidat der SP Krems? Er redet Krems weiterhin krank und verbreitet unwahre Gerüchte über internationale Gross-Konzerne. Herr Kirschenhofer, Sie plakatieren Ihr Gesicht mit dem Begriff der Verantwortung für Krems. Übernehmen Sie daher Verantwortung auch für Ihre persönlichen Fehlleistungen, distanzieren Sie sich umgehend von diesen unwahren Gerüchten über einen allfälligen Bau-Stopp und entschuldigen Sie sich bei unseren Investoren für diese Entgleisungen - und zwar noch vor der Wahl", fordert die Kremser Vizebürgermeisterin Inge Rinke (VP).

"Wir können Irritationen und Gerüchte über ansiedlungswillige Betriebe, und seien sie auch nur kurzfristige wahltaktische Manöver, nämlich einfach nicht brauchen - vor allem, weil allein in diesem Fall auch 300 Arbeitsplätze in Krems gefährdet werden könnten. Auch Baxter hat bereits offiziell bestätigt, dass die Bauarbeiten voll im Plan sind", erklärt dazu Vizebürgermeisterin Inge Rinke.

Der Ausbau der Firma Baxter geht in den nächsten Monaten wie geplant über die Bühne, erläutert Rinke die Ergebnisse jüngster Gespräche mit Firmenverantwortlichen: Auf einem fünf Hektar großen Betriebsareal entsteht bis Ende 2002 eine Produktionshalle mit insgesamt drei Stockwerken. Bereits im Februar 2005 soll die Produktion starten, die ab 2006 28 Millionen Dosen Impfstoff pro Jahr betragen wird. Insgesamt werden 300 Mitarbeiter vor Ort tätig sein, neben Wien und Orth an der Donau ist Krems der größte Standort des Baxter-Konzerns ausserhalb der USA, so Rinke.

"Der SPÖ in Krems ist in den letzten Jahren kein nennenswerter Erfolg gelungen. Nun versucht man halt, die Erfolge der Volkspartei schlecht zu machen und die Stadt Krems krank zu reden. Wir werden uns jedenfalls die Reputation von Krems nicht durch derart unbedarfte und unwahre Behauptungen madig machen lassen", so Rinke abschliessend.

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