WIENER ÖAAB: SPÖ HAT ENTWICKLUNG AM WIENER ARBEITSMARKT VERSCHLAFEN!

Wien (3.10.2002). Der Landessekretär des Wiener ÖAAB Alfred HOCH, kritisierte heute im Zusammenhang mit der gestrigen Präsentation des Job-Programmes "Equal" das späte und halbherzige Handeln der Rathaus-SPÖ in Sachen Arbeitsmarkt. "Es hat ein ganzes Jahr vergehen müssen bis ein kleines aber konkretes Vorhaben zur zielgruppenorientierten Bekämpfung der Arbeitslosigkeit präsentiert werden konnte." Das ist für SP-Alleinregierung wirklich eine traurige Bilanz. Noch dazu wenn man bedenkt, dass die Bundesregierung und die EU "Equal" gemeinsam subventionieren," so HOCH wörtlich. Der Wiener ÖAAB forderte von Bürgermeister Häupl und seinem Vize Rieder weitere Wiener Maßnahmen die Problemgruppen die Integration in den Arbeitsmarkt ermöglichen "Weitere sozial ausgewogene und zielgruppenorientierte Konzepte müssen erarbeitet werden, damit die Beschäftigungsquote in Wien wieder markant steigt. Dies ist auch Aufgabe der Wiener Landesregierung," so HOCH dazu.****

Der ÖAAB Landesskretär kritisierte ebenso die jüngsten schönfärberischen Aussagen der Wiener Landesregierung zur Entwicklung am Wiener Arbeitsmarkt. Seiner Auffassung nach schmücken sich Bürgermeister Häupl und Finanzstadtrat Rieder mit fremden Federn. " Da wird alles in ein vollkommen falsches Licht gerückt. Wien betreibt keine engagierte Arbeitsmarkt- und Investitionspolitik. Die Bundesregierung hat da viel mehr getan. Sie war es nämlich die ein Konjunkturpaket in der Höhe von 600 Mio. EUR beschlossen hat," hielt HOCH abschliessend dazu fest. (Schluss)

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