Rauch-Kallat: SPÖ gegen zusätzliches Service für Arbeitnehmer

ÖVP-Generalsekretärin kritisiert Verbreitung von Unwahrheiten durch SPÖ-Bundesgeschäftsführerin

Wien, 2. Oktober 2002 (ÖVP-PK) "Es ist grotesk, dass die SPÖ ein zusätzliches Service des AMS für Arbeitnehmer ablehnt. Wenn jemand, der von Kündigung bedroht ist, sofort die Dienste des AMS in Anspruch nehmen kann, dann ist das eindeutig ein Vorteil für die Arbeitnehmer", sagte heute, Mittwoch, ÖVP-Generalsekretärin Abg.z.NR Maria Rauch-Kallat, die auch die Verbreitung der Unwahrheit durch SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures, "die Regierung habe den Postensuchtag für betroffene Arbeitnehmer gestrichen", scharf kritisierte. ****

Allen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die gekündigt werden, stehe natürlich weiterhin ein Postensuchtag pro Woche zur Verfügung. "Und wer selbst kündigt, hat ja in der Regel bereits die Aussicht auf einen neuen Job", so Rauch-Kallat, die ergänzte, dass der SPÖ-Bundesgeschäftsführerin "auch entgangen sein dürfte, dass die Regierung Schüssel unter Arbeits- und Wirtschaftsminister Martin Bartenstein gerade ein 250 Millionen Euro-Programm für arbeitslose Jugendliche beschlossen hat, das sofort wirksam werden kann".

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