SPÖ gefährdet 300 Arbeitsplätze in Krems

Sobotka: "Gutes Image des Wirtschaftsstandort NÖ nicht ruinieren lassen!"

St. Pölten (OTS) - Die SPÖ sorgt durch die unrichtige Aussage von Vizebürgermeister Kirschenhofer, dass der Innenausbau der Impfstofffabrik gestoppt sei, für Aufregung. Für Aufregung nicht nur in der Stadtpolitik, sondern auch beim Pharmakonzern Baxter selbst. Finanzlandesrat Wolfgang Sobotka zeigte sich in seiner ersten Reaktion verärgert über die unrichtigen Aussagen und kritisiert die bewusste Gefährdung von mehr als 300 Arbeitsplätzen. Sobotka: "Baxter selbst dementiert die Aussagen von SPÖ-Mann Kirschenhofer."

"Solch unrichtige und Arbeitsplätze gefährdende Aussagen habe ich noch nie erlebt", ärgert sich Sobotka, "vom Gemeinderat in Krems, über den Kremser Bürgermeister Franz Hölzl bis hin zu Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll haben sich alle bemüht, um die Verhandlungen mit der Firma Baxter zu einem positiven Abschluss zu bringen." Was auch gelungen ist. "Für die Region Krems bringt Baxter eine Investition von mehr als 200 Mio. Euro und schafft rund 300 Arbeitsplätze", sagt Sobotka abschließend.

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Christian Rädler
Pressesprecher von Finanzlandesrat Sobotka
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