WIRTSCHAFTSBUND: SPRECHBLASEN-AKROBATIK GUSENBAUERS ZU FORSCHUNGSPOLITIK

Kopf: Mittel für F & E wurden deutlich erhöht – KMU profitieren

Wien, 2. Oktober 2002 (ÖWB) SPÖ-Gusenbauers Versuche einer Kritik an der Forschungs- und Enwicklungspolitik der Bundesregierung scheitern an den Fakten, stellte heute, Mittwoch, der Generalsekretär des Wirtschaftsbundes Karlheinz Kopf fest. "Mit einer derzeitigen Quote von 1,95 Prozent am BIP hat Österreich den bislang höchsten Wert erreicht. Das Ziel, die Forschungsquote bis 2005 auf 2,5 Prozent zu steigern, werde zügig weiterverfolgt." Offensichtlich ist das Gusenbauer in all seiner wahlkampfbedingten Aufgeregtheit entgangen. ****

"Auch was die Anreize für die Unternehmen, mehr in F & E zu investieren, betrifft, liegt Gusenbauer komplett falsch", so Kopf. So habe die ÖVP im Konjunkturprogramm der Bundesregierung durchgesetzt, dass zusätzlich zum bisherigen Forschungsfreibetrag ein Freibetrag von 10 Prozent und ab 2003 von 15 Prozent für darüber hinausgehende Forschungsausgaben dazu kommt. Betriebe könnten alternativ zum Forschungsfreibetrag auch eine Forschungsprämie in Höhe von drei Prozent und ab 2003 von fünf Prozent in Anspruch nehmen.

Kopf: "Diese Maßnahmen bringen ganz konkrete neue Chancen für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt. Laut einer Schätzung der WKÖ ist in den kommenden Jahren mit einem Umsatzzuwachs von rund 436 Millionen Euro und mit 20.000 neuen Arbeitsplätzen in der mittelständischen Wirtschaft zu rechnen."

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