Rauch-Kallat: SPÖ nicht an Verwaltungsvereinfachung interessiert!

Prammers Äußerungen über Frauenfeindlichkeit unhaltbar

Wien, 02. September 2002 (ÖVP-PK) "An den Aussagen der SP-Abgeordneten Prammer sieht man, was es bedeuten würde, wenn die SPÖ ans Ruder käme: die Beibehaltung der Bürokratie, das Festhalten an veralteten Doppelgleisigkeiten, keine Verwaltungsvereinfachung, keine Innovation", sagte heute, Mittwoch, ÖVP-Generalsekretärin Abg.z. NR Maria Rauch-Kallat. In Österreich bestehe der Wunsch nach einer modernen, schlanken und effizienten Verwaltung. Im Bildungsministerium werde dem Rechnung getragen, in dem durch die Auflösung der Gruppen Doppelgleisigkeiten abgebaut werden. ****

Wie in der Klarstellung des Ministeriums bereits festgehalten, haben durch die neue Einteilung hätte Andrea Ecker die Möglichkeit, eine hochrangige Position im Bildungsministerium erhalten. Völlig haltlos seien daher die Äußerungen Prammers über eine angeblich frauenfeindliche Politik: "Gerade Ministerin Gehrer hat in zahlreichen Entscheidungen gezeigt, dass sie Frauenförderung ernst nimmt und Frauen von ihr mit Spitzenpositionen betraut werden. So erhielten Frauen in letzter Zeit unter Gehrer die Leitung der Nationalbibliothek, des Technischen Museums Wien und eine leitende Position im Bundesdenkmalamt. Vor kurzem ernannte Gehrer eine Frau zur Leiterin der Kultursektion ihres Ministeriums", schloss Rauch-Kallat.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Kommunikationsabteilung, Tel.:(01) 401 26-420
Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0011