1.000 Euro Mindestlohn: FPÖ-Walch erfreut über Unterstützung Bartensteins

Soziale Besserstellung für rund eine halbe Million Arbeitnehmer

Wien, 2002-10-02 (fpd) - Äußerst erfreut zeigte sich heute FPÖ-Bundesparteiobmannstellvertreter Max Walch, daß nun auch die ÖVP-Spitze die FPÖ-Forderung nach 1.000 Euro Mindestlohn mitträgt. ****

Er, Walch, hätte eigentlich befürchtet, daß der Unternehmerflügel der ÖVP hier Widerstand bereite. Immerhin betreffe diese Forderung rund eine halbe Million Arbeitnehmer in Österreich, die durch eine FPÖ-Regierungsbeteiligung eine spürbare soziale Besserstellung zu erwarten hätten. Durch die jüngsten Aussagen von VP-Minister Bartenstein sei nun jedenfalls deutlich gemacht worden, daß die soziale Arbeitsmarktpolitik der FPÖ auch durch die ÖVP unterstützt werde. "Wir von der FPÖ sind somit klar die mehrheitsfähigen Impulsgeber", so Walch.

"Die FPÖ will auch nach dem 24. November die Partei des kleinen Mannes, der Arbeitnehmer sowie der sozialen Gerechtigkeit bleiben. Vor allem werden auch viele Frauen durch die Umsetzung der FPÖ-Forderung nach 1.000 Euro Mindestlohn eine Besserstellung erfahren. Wir leben somit unsere politische Verantwortung, wozu die SPÖ in drei Jahrzehnten Kanzlerschaft nie in der Lage war, von der Abfertigung Neu bis hin zu 1.000 Euro Mindestlohn", so Walch. (Schluß)

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