VP-Stummer: "Nach Gerüchten über Baxter greift SP-Kirschenhofer nun zu weiteren unwahren Behauptungen" (zu OTS 0039)

Volkspartei fordert Rückkehr zu Stil und Fairness

Krems (OTS) - "Nach seinen unwahren Behauptungen rund um einen Bau-Stopp bei Baxter greift nun SP-Kirschenhofer in der Endphase des Wahlkampfes zu weiteren unwahren Behauptungen", sagt der Fraktionsobmann der Volkspartei für Krems, Stadtrat Heinz Stummer. "Nun behauptet er auch öffentlich, unser Bürgermeister hätte mit ihm über die Hochwasserhilfe für Kremser Geschädigte nie gesprochen und im Alleingang gehandelt. Das ist eine glatte Unwahrheit!"

"Uns ging es und geht es darum, vom Hochwasser Geschädigten schnell und unbürokratisch zu helfen. Das kann doch kein Fehler sein! Faktum ist aber - wie Kirschenhofer nun auch selbst zugeben muss - dass es sehr wohl ein Gespräch zwischen ihm und unserem Bürgermeister gegeben hat, und die Hochwasserhilfe der Stadt Krems über den Parteien stehend im Gesamt-Konsens erfolgte."

SP-Wahlkampf auf Rücken der Hochwasser-Opfer

"Nun rückt die SPÖ in Krems aus wahltaktischen Gründen von diesem Konsens ab und versucht, auf Rücken der Hochwasseropfer Politik zu machen", so Stummer weiter, "es ist schade, dass zu Ende des Wahlkampfes nun doch noch mit Halbwahrheiten und Diffamierungen politisches Kleingeld gewechselt werden soll. Wir jedenfalls werden auch in den letzten Tagen seriös und fair argumentieren. Ich fordere unseren Mitbewerb dringend auf, auch noch in den letzten Tagen bei den Fakten zu bleiben und auch Stil zu wahren. Ich fordere eine Rückkehr zu Stil und Fairness!"

"Und übrigens: Miteinander reden ist für Erwin Kirschenhofer kein Gespräch? Wie ist das dann bei seinen Hausbesuchen? Sind das für ihn keine ernsthaften Gespräche, sondern auch nur Wahltaktik?", fragt sich Stummer abschliessend.

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