Krems: Aufregung über SP-Gerüchte über Baxter-Baustopp

VP-Stummer: "SP-Kirschenhofer vertreibt internationale Investoren aus Krems"

Krems (OTS) - "Wir müssen auch in der letzten Phase des
Wahlkampfes in Krems bei den Fakten bleiben. Auch aus kurzfristigen wahltaktischen Überlegungen heraus darf die Opposition nicht beginnen, internationale Investoren aus der Stadt zu vertreiben", erklärt heute der Fraktionsobmann der Volkspartei für Krems, Stadtrat Heinz Stummer, "was macht aber der Spitzenkandidat der SPÖ: Er redet auch weiterhin die Stadt krank und verärgert dabei auch noch ansiedlungswillige Betriebe!"

Erst zu Wochenbeginn wiederholten SP-Spitzenkandidat Vizebürgermeister Kirschenhofer und SP-Fraktionsvorsitzender Chaloupek das Gerücht, der Innenausbau bei der Baxter-Baustelle sei gestoppt. "Und dies, obwohl Baxter schon vorher diese Gerüchte offiziell dementiert hat! Von Baustopp kann überhaupt keine Rede sein, das wurde mittlerweile auch von Baxter offiziell bestätigt:
Allein durch diese Betriebsansiedlung einer Grippe-Impfstoffproduktion werden wir 300 neue und qualifizierte Arbeitsplätze ab 2005 schaffen", so Stummer, "Baxter hat Kirschenhofer bereits zur Besichtigung der Baustelle eingeladen:
Anstatt Unwahrheiten zu verbreiten, soll er sich endlich von den Fakten überzeugen. In Krems geht was weiter!"

ERFOLGREICHES LOBBYING DES BÜRGERMEISTERS SCHAFFT 1.400 ARBEITSPLÄTZE

"Für einen Vizebürgermeister und damit offiziellen Repräsentanten der Stadt sind solche Äußerungen schlichtweg unverantwortlich und nicht akzeptabel", so Stummer weiter, "in Wahrheit vergrämt Kirschenhofer dadurch internationale Gross-Investoren und gefährdet zahlreiche Arbeitsplätze. Wir von der Volkspartei werden jedenfalls auch in Zukunft keine Investoren vergrämen, sondern einladen, in unsere Stadt zu kommen. Durch geschicktes Lobbying und intensive Bemühungen ist es Bürgermeister Franz Hölzl in den letzten Jahren gelungen, internationale Investoren nach Krems zu holen. Allein dadurch schaffen wir so in den nächsten fünf Jahren 1.400 Arbeitsplätze in unserer Stadt", so Stummer abschliessend.

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