ARBÖ: Unfall auf A23 sorgte für erhebliche Behinderungen im gesamten Verlauf

Kilometerlanger Stau in beiden Fahrtrichtungen

Wien (OTS) - Mittwoch Morgen ereignete sich gegen 06:15 ein Unfall auf der A23, Südosttangente. Der Unfall passierte zwischen St. Marx und dem Knoten Prater, in Fahrtrichtung Kagran. Zwei Motorräder kollidierten mit einem Pkw, meldete der ARBÖ-Informationsdienst.

Nach ersten Angaben von der Unfallstelle erlitt eine Person Verletzungen unbestimmten Grades. Für die Dauer der Bergungsarbeiten war an der Unfallstelle nur ein Fahrstreifen befahrbar. "Im Zuge des starken Frühverkehrs bildete sich binnen Kürze ein Stau, der von Vösendorf bis zum Knoten Prater reichte", meldete Thomas Woitsch vom ARBÖ-Informationsdienst. Die Auswirkungen des Unfalles waren enorm. In Fahrtrichtung A2, Südautobahn war die Südosttangente ebenfalls nur erschwert passierbar. Eine Vielzahl von schaulustigen Autofahrern behinderte dort den Verkehr. Zwischen Knoten Kaisermühlen und Knoten St. Marx kamen die Autofahrer nur sehr langsam voran.

Laut ARBÖ gab es auch Stauungen an allen Zufahrten zur Tangente. Der Verteilerkreis Favoriten, und die Auf- und Abfahrten der A4, Ostautobahn und der A22, Donauuferautobahn wurden aufgrund des Unfalles ebenfalls zum Nadelöhr. Der ARBÖ empfahl allen Anrufern über die B17, Wiener Neustädter Bundesstraße auszuweichen.

Informationen zum aktuellen Verkehrsaufkommen bekommen Sie beim ARBÖ-Informationsdienst unter der Wiener Telefonnummer 89 12 17, im Internet unter www.verkehrsline.at oder im ORF-Teletext auf der Seite 431.

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ARBÖ-Informationsdienst/Thomas Woitsch
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