Rauch-Kallat: Gusenbauer hängt altsozialistischen Träumereien nach!

"Bundeskanzler Schüssel ist Garant dafür, dass es keine rückwärtsgewandte sozialistischen Wirtschaftspolitik geben wird"

Wien, 1. Oktober 2002 (ÖVP-PK) "Anstatt altsozialistischen Träumereien nachzuhängen, sollte Alfred Gusenbauer anerkennen, dass die ÖIAG heute, von der Geißel der politischen Intervention befreit, verantwortlich und erfolgreich die ehemals zum Teil maroden verstaatlichten Betriebe führt und damit auch den Arbeitsplätzen Perspektiven gibt", sagte, heute, Dienstag, ÖVP-Generalsekretärin Abg.z.NR Maria Rauch-Kallat zur Kritik von SPÖ-Parteivorsitzendem Alfred Gusenbauer. Überdies habe der Aufsichtsrat der ÖIAG den Schuldenstand in der Höhe von 6,3 Milliarden Euro auf 2,04 Milliarden Euro mehr als halbiert, diese Politik müsse fortgesetzt werden, die Zeit des Schuldenmachens, so Rauch-Kallat, sei vorbei. ****

Es sei den Österreicherinnen und Österreichern seit Kreiskys desaströser Schuldenpolitik längst klar geworden, dass der Staat ein schlechter Unternehmer ist. "Wenn Gusenbauer nun das Rad der Zeit zurückdrehen will, dann ist klar was daraus resultiert: Ein explodierendes Budgetdefizit und für den internationalen Wettbewerb schlecht gerüstete Betriebe, deren Arbeitsplätze auf lange Sicht nicht gesichert sind. Die Ankündigung des SPÖ-Vorsitzenden kann somit als gefährliche Drohung aufgefasst werden. Nur ein Bundeskanzler Wolfgang Schüssel ist der Garant dafür, dass es keine rückwärtsgewandte sozialistische Wirtschaftspolitik geben wird", schloss Rauch-Kallat.

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