A 14: Mehr Sicherheit durch "Verkehrsbeeinflussungsanlagen"

Errichtung derartige Anlagen insbesondere im unteren Rheintal sinnvoll

Bregenz (VLK) - Angesichts der nebelbedingten schweren Verkehrsunfälle in Ostösterreich fordern Landeshauptmann
Herbert Sausgruber und Verkehrslandesrat Manfred Rein eine
Erhöhung der Verkehrssicherheit auf der Vorarlberger
Autobahn A 14: Sie sprechen sich für die Einrichtung so
genannter "Verkehrsbeeinflussungsanlagen" aus. ****

"Insbesondere im unteren Rheintal ist die
Witterungssituation häufig so, dass Nebel auftritt und vor
allem für die Verkehrsteilnehmer auf der Autobahn zur
Gefahr wird", gibt Sausgruber zu bedenken. Mit einer
elektronischen Verkehrsbeeinflussungsanlage ist es möglich,
sofort auf solche Situationen zu reagieren: Elektronisch
gesteuerte Wechselverkehrszeichen auf Überkopfportalen über
den Fahrbahnen der Autobahn zeigen Gefahrenhinweise, Geschwindigkeitsbeschränkungen und Fahrspursignalisierungen
an. "Das heißt, die Autofahrer können bei
Gefahrensituationen rechtzeitig gewarnt und zu
entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen angewiesen werden", so Sausgruber.

Landesrat Rein sieht die Vorteile von Verkehrsbeeinflussungsanlagen, die auch von der ASFINAG
befürwortet werden, in den folgenden Punkten:
- durch die elektronische Steuerung kann ein optimaler
Verkehrsfluss erzielt werden
- mehr Sicherheit durch eine der jeweiligen
Verkehrssituation entsprechende Information der Autofahrer
- dadurch können Staus vermindert oder vermieden werden
- darüber hinaus kann durch die kontrollierte Herabsetzung
der Geschwindigkeit der Schadstoffausstoß reduziert werden. (gw/tm,nvl)

Rückfragen & Kontakt:

Landespressestelle Vorarlberg
Tel.: 05574/511-20141
Fax: 05574/511-20190
Hotline: 0664/625 56 68 oder 625 56 67
presse@vorarlberg.at
http://www.vorarlberg.at/presse

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVL0012