Kampf gegen Arbeitslosigkeit in Kärnten gewonnen

Initiativen von LH Jörg Haider greifen und sind Beispiel für ganz Österreich

Klagenfurt, 2002-10-01 (fpd) "Die hervorragenden Werte im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit in Kärnten gehen zurück auf die Initiativen von LH Jörg Haider und sind ein deutlicher Beweis, dass dort wo die Freiheitlichen regieren gute Arbeit geleistet wird", sagte heute der freiheitliche Parteiobmann von Kärnten, Martin Strutz, anlässlich der Veröffentlichung der jüngsten Arbeitslosenstatistik durch Minister Bartenstein.

Auffallend sei, dass Wien, wo die SPÖ Verantwortung trägt, katastrophale Werte erzielt wurden und eine so hohe Arbeitslosenrate wie noch nie zu verbuchen sei. Das Konjunktur- und Beschäftigungsprogramm, das von den Freiheitlichen Regierungsmitgliedern in Kärnten umgesetzt worden sei, wurde nachweislich am Arbeitsmarkt positiv angenommen. Sowohl die Bauoffensive von Landesrat Dörfler, die Tourismus- und Wirtschaftsoffensive von LH-Stv. Pfeifenberger, aber vor allem das Jugendbeschäftigungsprogramm von LH Jörg Haider zeigen die erste positive Wirkung. Daher sei es wichtig, dass die freiheitliche Reformpolitik fortgesetzt werde, so Strutz.

Die Initiativen in Kärnten bezeichnete Strutz als beispielgebend für ganz Österreich. "So wie das Kindergeld, oder die Mieten- und Strompreissenkung, sollten auch die Wirtschaftsinitiativen von LH Jörg Haider in anderen Bundesländern übernommen werden, damit auch in den anderen Bundesländern die Arbeitslosenzahlen gesenkt werden können. Mit der heutigen Veröffentlichung der jüngsten Arbeitslosenzahlen ist auch ein für allemal klargestellt, dass das Krankjammern von SPÖ und ÖVP als reine Lügenpropaganda enttarnt ist. Die Fakten sprechen für Kärnten und die FPÖ," schloss Strutz.

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