Lopatka: Politik aus dem Container

Ein Schuss, der nach hinten losgeht

Wien, 1. Oktober 2002 (ÖVP-PK) "Wer geglaubt hat, dass der SPÖ-Wahlkampf aus dem Container besonders modern und innovativ sein wird, wird gleich zu Beginn eines Besseren belehrt: Die Politik aus dem Container beschränkt sich bisher auf Schmutzkübel-Kampagnen gegen den Bundeskanzler und Tritten der SPÖ ins Fettnäpfchen", sagte heute, Dienstag, ÖVP-Wahlkampfleiter Dr. Reinhold Lopatka. "Vielleicht liegt das daran, dass der SPÖ-Wahlkampf-Container im Moment offenbar genauso wenig funktionsfähig ist, wie die Nicht-mehr-Wahlkampfzentrale in der Löwelstraße. Außer, dass das Wiener Stadtbild verschandelt wird und den Autofahrern viele Parkplätze weggenommen werden, hat der rote Machtmissbrauch also nichts gebracht". ****

"Die Amerikanisierung des SPÖ-Wahlkampfes erweist sich als Schuss, der nach hinten losgeht", so Lopatka. Neben der Schmutzkübel-Kampagne gegen den Bundeskanzler habe es dazu gestern zwei peinliche Fettnäpfchen der SPÖ gegeben. "Zunächst waren die Sozialisten am Vormittag nicht in der Lage, einen Gusenbauer-Termin so zu kommunizieren, dass auch zeitgerecht Medienvertreter erscheinen konnten und dann wurde am frühen Abend zu einem "Thursday Clubbing" der 'Jungen Roten' mit Alfred Gusenbauer eingeladen, allerdings nicht für Donnerstag, sondern für Dienstag - und offenbar vor lauter Schreck über dieses Fettnäpfchen wurde der Termin am Dienstag Vormittag umgehend wieder abgesagt. Das zeigt, wozu es führt, wenn man besonders 'hipp' sein will, aber inhaltlich wenig zu bieten hat", schloss der ÖVP-Wahlkampfleiter.

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