VP-Parzer: Gasmarktliberalisierung durch die Bundesregierung bringt vor allem den Wiener Kunden Preisvorteile!

SPÖ bestätigt durch Negativ-Kampagne ihre Rolle als Verhinderer und Gegner des freien Marktes!

Dass die Wiener SPÖ mit den Vorteilen der Energiemarktliberalisierung rein gar nichts anfangen kann, wurde durch die heutigen Aussagen des Wiener SP-Klubvorsitzenden Oxonitsch über die Öffnung des Gasmarktes eindrucksvoll bestätigt. "Nach der für die Wienerinnen und Wienern so erfolgreichen Strommarktliberalisierung werden die Wiener Haushalte nun auch die Einsparungsvorteile aufgrund der Öffnung des Gasmarktes genießen können", so VP-Gemeinderat Robert Parzer.****

Wien ist von der Gasmarktliberalisierung am meisten betroffen, da allein Wien mit seinen rund 720.000 Gaskunden den Hauptanteil der österreichischen Gasabnehmer stelle. Wien profitiere somit von den erwarteten Tarifsenkungen, die Experten mit bis zu 100 Euro pro Jahr und pro Haushalt beziffern. "Es ist bezeichnend, dass der SPÖ zu den Vorteilen für die Bevölkerung nichts anderes als negative parteipolitische Stimmungsmache einfällt!", so Parzer.

Oxonitsch selbst ist offenbar immer noch von planwirtschaftlichen Denkmustern geprägt, wenn ihm zur Gasmarkt-Liberalisierung nichts anderes einfällt, als Krokodilstränen über die in Europa weiterhin dominierende Stellung der Gasversorger zu vergießen. "Die Wiener SPÖ verteidigt zum Nachteil der Wiener Bevölkerung die Monopolstrukturen am Wiener Energiemarkt weiterhin mit Zähnen und Klauen!", kritisiert Parzer die SPÖ-Blockadepolitik. "Ich befürchte, dass die Sozialisten den Kunden die Einsparungsvorteile wieder wegnehmen wollen, wie die seinerzeitige Einführung der Wiener Stromsteuer durch Bürgermeister Häupl zum Schutz der Landesenergieversorger zeigte." Erst durch den politischen Druck der Wiener Volkspartei wurde diese monopolschützende und kundenfeindliche Maßnahme wieder zurückgenommen.

Strommarktliberalisierung der Bundesregierung brachte Tarifsenkungen von 11%

Die erfolgreiche Öffnung des Strommarktes zeigt, dass die Reformen der Bundesregierung durchschlagend sind. Mittlerweile steht fest, dass die Strommarktreformen von Bundesminister Martin Bartenstein den Wienerinnen und Wienern inflationsbereinigt Einsparungen von 11% brachten. Experten rechnen damit, dass die Strompreise - insbesondere die Netztarife - bis 2004 weiter sinken werden.

"Während also die Bundesregierung für Preissenkungen zum Vorteil der Haushalte und der Wirtschaft kämpft, ist die sozialistische Wirtschaftspolitik in Wien leider nur durch Einfallslosigkeit, Stillstand und unsoziale Teuerungswellen gekennzeichnet!", so der VP-Politiker. Allein in diesem Jahr wurden die Müllgebühren um 26% erhöht und die ebenfalls angehobenen Kindergartenbeiträge sind in unserer Stadt nach wie vor die höchsten Österreichs. "Die Wählerinnen und Wähler werden am 24. November der SPÖ-Politik der Einfallslosigkeit und des Verhinderns eine Absage zu erteilen", so Parzer abschließend.(Schluss)

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