FP-Kabas: SP-Containersiedlung als Zeichen realsozialistischen Denkens!

Stadtbildpflege und Parkplatzproblematik ist für die SPÖ kein Thema!

Wien, 01-10-2002 (fpd) - Als "Verschandelung des Stadtbildes" bezeichnete der Chef der Wiener FPÖ, Mag. Hilmar Kabas, die SPÖ-Blechcontainer zwischen Cafe´ Landtmann und Burgtheater, die heute eröffnet werden.

Die Wiener Innenstadt hat im Dezember letzten Jahres nicht umsonst das Prädikat des Weltkulturerbes erhalten und es zeige sich bei der SPÖ einmal mehr, daß ihr nicht nur bei der Stadtplanung und den großen Bauprojekten, sondern auch bei öffentlichen Inszenierungen jegliches Gefühl für Geschmack und Ästhetik abhanden gekommen ist. Im Zuge der Gestaltung der Containersiedlung wurden offenbar Anleihen bei den großen Baumeistern des Ostens genommen, die bis in die späten 80´er Jahre den Osten Europas mit ihren "schuhschachtelähnlichen Siedlungen" zugepflastert haben.

Diese SP- Machtdemonstration zeige einmal mehr, daß die SPÖ mit Wählervertrauen nicht umzugehen weiß und wie sie die oftmals zitierte "Demut vor dem Wähler" zu ihren eigenen Zwecken mißbraucht.

Unabhängig davon, daß die Sozialisten den Wienern ein völlig überteuertes Parkpickerl im betreffenden Gebiet auf das Auge gedrückt haben, verstellen sie nunmehr die kostspieligen Parkplätze auch noch mit häßlichen Blechgebilden, so Kabas abschließend. (Schluß) jen

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