Bürgermeister Franz Hölzl: "5 mal 5 für Krems - Die Zukunftsformel für unsere Stadt"

Abschlusspressekonferenz der Volkspartei für Krems - Das Bürgermeister-Team präsentiert das Zukunftsprogramm

Krems (OTS) - Fünf Tage vor der Kremser Gemeinderatswahl präsentiert die Volkspartei die neue Zukunftsformel der Volkspartei für die Stadt, nämlich "5 mal 5 für Krems". Dahinter verbirgt sich folgendes Erfolgsrezept, das das Bürgermeister-Team von Franz Hölzl aus Anlass des Wahlkampfendes heute vormittag gemeinsam präsentierte:

  • 5 Kandidaten als bewährtes Kern-Team für Krems
  • Erfolgreiche Politik für Krems in den vergangenen 5 Jahren
  • Es sind nur noch 5 Tage bis zur Wahl
  • Die 5 wichtigsten Themen
  • Für die nächsten 5 Jahre

Der Kremser Bürgermeister Franz HÖLZL zieht Bilanz: "Wir haben in den vergangenen Jahren viel erreicht. Drei Beispiele: Bei der Ansiedlung der Firma Baxter konnten wir uns beispielsweise gegen hochkarätige, internationale Mitbewerber durchsetzen. Oder wir haben unser Kremser Krankenhaus zu einer der unangefochtenen Spitzen-Plätze für Gesundheitsvorsorge und -therapie in Niederösterreich gemacht. Mit Donau-Universität und neuer Fachhochschule wurde Krems auch zur Bildungshauptstadt Niederösterreichs. Krems blüht und gedeiht!"

Für Vizebürgermeisterin Inge RINKE "ist in Krems vor allem in sozialen Belangen sehr viel weiter gegangen, damit sich Menschen mit Behinderung und vor allem auch Kinder und alte Menschen in unserer Stadt wohl fühlen. Ein Beispiel ist etwa der konsequente Ausbau unserer Kindergartenplätze."

Auch Baustadtrat Heinz STUMMER ist zufrieden: "Der neue Hochwasserschutz hat gehalten, was wir immer versprochen. Das größte Hochwasser seit 1991 und 1954 konnten wir für unsere Stadt weitgehend abwehren, unsere Konstruktion hat gehalten. Krems war die einzige Gemeinde zwischen Linz und Fischamend, die vom eigentlichen Donau-Hochwasser nahezu unbeschädigt blieb".

Stadträtin Dr. Elisabeth HEINZEL-SCHIEL wertet den Bau des Uni-Campus und den Ausbau der Fachhochschul-Lehrgänge als wichtigen Meilenstein, "um Krems für unsere Jugend als Bildungshauptstadt Niederösterreichs zu positionieren. Das ist gelungen!"

Stadtrat für Liegenschaften Josef DEISSENBERGER ergänzt: "Krems wird für Jugendliche und junge Familien immer attraktiver: Wir haben etwa in Gneixendorf für Jungfamilien günstige Bauplätze geschaffen und damit Krems als Standort für schönes Wohnen noch um ein Stück attraktiver gemacht."

HEFTIGE KRITIK AN WAHLKAMPFFÜHRUNG DES MITBEWERBERS

"Und was macht die Opposition und der Mitbewerb im Wahlkampf: Sie redet auch weiterhin unsere Stadt krank und verärgert dabei auch noch internationale Grossinvestoren. Letztes Beispiel: Der SP-Spitzenkandidat Kirschenhofer verbreitet das Gerücht, der Innenausbau bei der Baxter-Baustelle sei gestoppt. Wahr ist vielmehr, dass wir voll im Zeitplan sind. Von Baustopp kann keine Rede sein, das wurde mittlerweile auch von Baxter offiziell bestätigt: Allein dort werden wir 300 neue Arbeitsplätze ab 2005 geschaffen haben. Schon bei einer bloßen Privatperson bzw. auch bei einem Wahlkämpfer wäre eine derartige Äußerung unverständlich, aber für einen offiziellen Repräsentanten unserer Stadt ist ein derartiger Stil von unwahren Behauptungen und falschen Gerüchten schlichtweg unverantwortlich und auch arbeitsplatzgefährdend", so Hölzl zur degutanten Wahlkampfführung der Mitbewerber, "ich werde jedenfalls auch in Zukunft keine Investoren vergrämen, sondern einladen, in unsere Stadt zu kommen".

DIE FÜNF ZUKUNFTSTHEMEN FÜR KREMS

"Und die erfolgreiche Arbeit der Volkspartei muss weitergehen. Wir haben daher auch für die nächsten fünf Jahre klare Vorstellungen", präsentiert Hölzl die fünf wichtigsten Themen für die Zukunft:

350 Millionen Euro für Bauvorhaben

Die beachtliche Summe von 350 Millionen Euro wird in Krems in den nächsten fünf Jahren in bereits begonnene bzw. geplante Bauvorhaben investiert. "Es ist eine alte Weisheit, dass der Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen von neuen Investitionen abhängt", gibt sich Hölzl für den Kremser Arbeitsmarkt daher zuversichtlich. "Und obwohl nicht das Geld der Stadt ausgegeben wird, werden die Stadt und ihre Bevölkerung von den Investitionen massiv profitieren."

Von den 350 Millionen Euro ist der Bau der Firma Baxter mit über 200 Millionen Euro der größte Brocken. Investitionen im Bildungsbereich wie Campus Krems, Studentenheim oder HAK schlagen sich mit insgesamt mehr als 80 Millionen Euro zu Buche, auf den Wohnbau entfallen mehr als 60 Millionen Euro. "Nur wenn die Politik die richtigen Rahmenbedingungen schafft, ist die Wirtschaft zu diesen Investitionen zum Wohle der gesamten Bevölkerung bereit", betont Hölzl, "denn eine unsere wichtigsten Aufgaben ist erfolgreiches Lobbying für Krems. Das ist uns in den letzten Jahren gelungen und wird auch weiterhin Priorität besitzen".

Weiterer Abbau der Schulden

Bereits in den letzten Jahren konnten die Schulden der Stadt Krems bei gleichzeitiger positiver Wirtschaftsentwicklung sukzessive verringert werden; in den nächsten Jahren machen wir mit dem Abbau der Schulden konsequent weiter. "Ein rigider Sparkurs könnte die dynamische Entwicklung von Krems hemmen und birgt die Gefahr eines Stillstandes in sich. Daher sind moderne Finanzierungsmodelle und neue Wege in der Finanzpolitik notwendig. Public-Private-Partnership ist eines dieser Erfolg versprechenden Modelle. Während die SP zuletzt letzte Woche bloss keine neuen Schulden fordert, haben wir in den letzten Jahren bereits 10 Millionen Euro Schulden abgebaut und werden diesen Weg der Budgetsanierung auch in Zukunft fortsetzen", so Hölzl.

Ausbau des Hochwasserschutzes

Die bisherigen Investitionen in den Hochwasserschutz haben sich heuer mehr als bezahlt gemacht. Die planmäßige Fortsetzung des Hochwasserschutzes ist eines der vordringlichsten Anliegen für Krems. Die nächsten Schritte: Schutzmaßnahmen im Bereich des Kremsflusses mit Sofortmaßnahmen wie Flussbettsäuberung, die Ausarbeitung eines Gefahrenzonenplans und Erhöhung des Krems-Dammes in der Mitterau.

Ausbau der medizinischen Versorgung

Mit der Errichtung einer modernen Strahlentherapie erfährt die medizinische Versorgung der Stadt eine wichtige Erweiterung. Das Investitionsvolumen allein für die Strahlentherapie wird mit rund 22 Millionen Euro veranschlagt, insgesamt entstehen rund 60 neue Arbeitsplätze. Die Gesundheit der Bevölkerung ist der Stadt einiges wert: Auf dem Plan stehen weitere Umbauten und eine konsequente Modernisierung der medizinischen und technischen Ausstattung.

Weiterer Ausbau des Bürgerservice

Das neue Bürgerservice Krems wird weiter optimiert. Vorbildhaft sind schon jetzt: Das One-Stop-Prinzip, eine Ansprechstelle für alle Anliegen, sowie der lange Service-Dienstag bis 20 Uhr. "Die konsequente Weiterführung und laufende Verbesserung der Kunden- und Serviceorientierung wird Krems zum modernsten Bürgerservice Niederösterreichs machen", zeigt sich Hölzl überzeugt.

Hölzl: Krems braucht keine Experimente, sondern ein erfahrenes Team

Selbstverständlich stellen diese fünf Schwerpunkte nur einen Teil der künftigen Arbeit für Krems dar. Für Bürgermeister Hölzl geht es gemeinsam mit seinem Team in erster Linie darum, den eingeleiteten Aufschwung für Krems zielstrebig fort zu führen. "Die Arbeit geht weiter", lautet nicht umsonst das Motto von Stadtchef Hölzl und seinem Bürgermeister-Team, "wir brauchen keine Experimente, sondern ein erfahrenes und eingespieltes Team".

Rückfragen & Kontakt:

Christian Tesch, Volkspartei für Krems
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