BMSG zu "Käthe-Leichter-Preis": keine Abschaffung, sondern Ressortwechsel

Zusätzlich ist bundesweiter "Eva"-Preis geplant

Wien (BMSG/OTS) - Zu den völlig aus der Luft gegriffenen Unterstellungen rund um den "Käthe-Leichter-Preis" nahm heute das Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen Stellung. Zielgruppe des Preises seien jene Frauen, die sich ganz besonders in den Bereichen der Wirtschaft und der Arbeit verdient gemacht haben. Genau aus diesem Grunde sei es zielführend, auch eben jenes Ministerium (das BM für Wirtschaft und Arbeit) damit zu befassen. ****

Die fälschlicherweise vermehrt kolportierte Abschaffung des Preises werde es nicht geben. Stattdessen solle die Durchführung und Abwicklung dieser Preisverleihung an den Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit gehen. Darüber hinaus will der Bundesminister für soziale Sicherheit und Generationen, Mag. Herbert Haupt, mit einem bundesweiten "Eva"-Preis jene Frauen emporheben, die im Bereich des Alltags - im Stillen und völlig unbedankt - Großartiges geleistet haben.

Somit gebe es insgesamt um einen Preis mehr, nämlich den "Eva"-Preis. Der von oppositioneller Seite geäußerte "frauenpolitische Rückschritt" finde nicht statt, im Gegenteil, es handle sich dabei um einen Schritt nach vorne. (Schluss) bxf

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