FP-Kabas zu Glawischnig: Falsche Aussagen zur Drogenpolitik zum Zwecke der allgemeinen Freigabe!

Kein Mensch kommt in Österreich wegen einer Haschischzigarette ins Gefängnis!

Wien, 30-09-2002 (fpd) - Ein polittaktisches Verwirrspiel rund um die Drogenfreigabe lieferte die stellvertretende Klubchefin der Grünen, Dr. Eva Glawischnig, in der gestrigen Pressestunde, stellte heute der Obmann der Wiener FPÖ, Mag. Hilmar Kabas fest.

Die Feststellung Glawischnigs, daß junge Leute wegen einer Haschisch Zigarette ins Gefängnis kommen sei falsch, da in Österreich durch die gesetzliche Festsetzung der "geringen Menge Suchtmittel" für den Eigengebrauch kein Mensch inhaftiert wird.

Einziges Motiv für die Panikmache der stellvertretenden Klubchefin sei es, so Kabas, die Hemmschwellen für den Rauschgiftmißbrauch ständig nach unten zu relativieren um schlußendlich das drogenpolitische Ziel der Grünen nach einer allgemeinen Drogenfreigabe zu erreichen.

Die Front der Wissenschafter, die eindeutig nachweisen, daß der Konsum von Haschisch zu Wahnvorstellungen, Angstzuständen oder auch Schizophrenie führe werde laufend breiter und Politiker wie Glawischnig reißen mit ihren ständigen Verharmlosungen dieser Droge sämtliche psychische Hemmschwellen vor dem Haschisch-Konsum nieder. (Schluß) jen

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