FP-Herzog: Degoutanter Film über die Ermordung Jörg Haiders!

"Satire hin oder her - die pathologischen Mordgelüste der linken Kulturschickeria gegenüber dem erfolgreichsten Politiker Österreichs sagen mehr über den Seelenzustand der Verantwortlichen aus, als über den Betroffen selbst!"

Wien, 30-09-2002 (fpd) - "Als degoutantes Schauspiel unter dem Deckmantel der Satire" bezeichnete der Wiener FP-Stadtrat Johann Herzog den angekündigten Film "1.April 2021 - Haider lebt", in welchem Jörg Haider im Finale ermordet wird.

"Der Wunsch nach Verwirklichung dürfte dabei wohl der Vater des Gedankens gewesen sein", so Herzog. "Der Regisseur Peter Kern, der unter tatkräftiger Mitwirkung von bekennenden Sozialisten und dem sonstigen "who is who" der linken Schauspielschickeria sein trauriges Schauspiel inszenierte, ist sich der Aussagekraft seiner Botschaft offenbar nicht bewußt. Erst vor ein paar Monaten wurde auf offener Straße der niederländische Politiker Pim Fortuyn von einem linksradikalen "Tierschützer" erschossen. Offenbar soll dem geneigten Zuseher bei diesem Filmspektakel das Gefühl der Rechtmäßigkeit solcher Taten suggeriert werden," so Herzog.

"Daß die Uraufführung gerade in die Zeit des Wahlkampfes fällt, zeuge zudem von mangelndem Fingerspitzengefühl der Verantwortlichen und nähre den Eindruck, daß durch übelste Polemik und mangelnde Pietät das politische Klima für Politikermorde in dieser Republik geschaffen werden soll. Dieser Film verrät jedenfalls ein vielfaches mehr über den Regisseur und die Schauspieler selbst als über die handelnden Personen", so Herzog abschließend. (Schluß) jen

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