VP-Strobl: 5 Wochen Urlaub für Lehrer

Pittermanns Vorschläge sind an Skurillität nicht mehr zu überbieten

Wien (ÖVP-Klub): "Zuerst war es Heroin auf Krankenschein, damit wirklich nur erstklassiger Suchtstoff abgegeben wird. Jetzt sollen Lehrer weniger Urlaub bekommen, damit es mehr Menschen im Pflegeberuf gibt", wundert sich der Bildungssprecher der Wiener ÖVP, LAbg. GR Prof. Walter Strobl. "Die Publicitysucht der Frau Pittermann treibt Blüten."****

In den letzten Wochen fällt Frau Pittermann durch ganz hervorragende aber leider absolut unbrauchbare Ideen auf. "Kein Mensch auf dieser Welt würde Probleme in einem Berufsbereich durch die Verlängerung der Arbeitszeit in einem anderen Berufsbereich zu lösen versuchen", so Strobl. "Das Kinderproblem in den Ferien ist wohl auf der ganzen Welt und in allen Familien und Berufsgruppen das Gleiche!" In der Folge plädiert Strobl für eine Ausweitung der Politischen Bildung in Schulen, um gegebenenfalls auch amtierenden Politikern in den Ferienzeiten Nachhilfe geben zu können: "Schließlich ist es eine Leidenschaft von ideenlosen Politikern, anstehende Probleme in der Gesellschaft der Schule zur Lösung zuzuweisen, anstatt selbst zu handeln."

Ernsthaft prüfen sollte man daher eine Eignungs- und Aufnahmeprüfung für Amtsinhaber von politischen Regierungspositionen. Sollten diese nicht bestehen, so sollten sie in ihren Urlaubswochen gefälligst Nachprüfungen machen und bei wiederholtem Versagen den Ort ihrer Verantwortung wechseln. "Es sind Wahlzeiten. Ganz Österreich kann sich so bereits ein ausgezeichnetes Bild machen, was alles passieren wird, wenn es zu einer rot-grünen Koalition auf Bundesebene kommen sollte", so Strobl abschließend.(Schluss)

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