Pumberger zu Pittermann: "Vorsicht bei Sprung auf fahrenden Zug"

Männergesundheits- und Beratungsschiene von BMSG errichtet

Wien, 2002-09-30 (fpd) - Anläßlich der Eröffnung und Bewerbung des Männergesundheitszentrums im Wiener Kaiser-Franz-Joseph-Spital durch Frau Dr. Elisabeth Pittermann von der SPÖ und ihre diesbezügliche Aussendung über den Wiener Krankenanstaltenverbund meinte heute der freiheitliche Gesundheitssprecher, Abg. Dr. Alois Pumberger, daß das Projekt des Männergesundheitszentrums inhaltlich natürlich voll und ganz zu unterstützen sei. ****

Pumberger erinnerte Pittermann jedoch daran, daß sie und die gesamte SPÖ damals fürchterlich aufgeheult hätten, als das Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen die sogenannte "Männerabteilung" eingerichtet habe, die sich als Grundlagenabteilung genau jener Thematik widme.

Die gegenständliche Abteilung im BMSG sei genau zu dem Zwecke eingerichtet worden, wissenschaftliche Grundlagen dafür zu liefern, wie es mit dem Zustand der Männergesundheit aussehe und welche Faktoren bei den unterschiedlichsten Sozialisationsfeldern der Männerwelt, wie etwa Trennungs- und Scheidungssituationen, mitspielten. Dafür habe Minister Haupt völlig unverdient Hohn und Spott, vor allem seitens der Sozialisten, einstecken müssen. Nun plötzlich entdecke die SPÖ und allen voran Frau Dr. Pittermann ihre "Liebe" zur Männerwelt. "Das ist mehr als nur unglaubwürdig. Um genau zu sein, paßt es ins sozialistische Konzept der letzten Jahrzehnte, chamäleonartig sich von einem Tag auf den andern zu wandeln und auf jeden fahrenden Zug aufzuspringen", erklärte Pumberger abschließend. (Schluß)

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