Bösch: "Konjunkturpaket stellt ersten Schritt zur Entlastung der Bürger dar!"

Umfassende Steuerreform muß der nächste Schritt sein

Wien, 2002-09-27 (fpd) - FPÖ-NR-Abg. Dr. Reinhard E. Bösch unterstützt die Linie der Bundesregierung in Sachen Wirtschaftsbelebung. Die gegenwärtige Wirtschaftslage erfordere umfangreiche Sofortmaßnahmen zur Ankurbelung der wirtschaftlichen Aktivitäten in Österreich. "Die nachhaltige Budgetpolitik Finanzminister Grassers gewährt der Bundesregierung nun den nötigen Handlungsspielraum, um ein umfassendes Konjunkturpaket zu verabschieden", so Bösch. ****

"600 Millionen Euro werden der Österreichischen Wirtschaft direkt zur Verfügung gestellt, ein klares Indiz für die verantwortungsvolle Budgetpolitik der Wenderegierung. In Zeiten von unvorhersehbaren Naturkatastrophen stellen 600 Millionen Euro für die wirtschaftliche Belebung das richtige Signal dar", gibt sich Bösch überzeugt. "Ein Blick über die Grenzen genügt um zu erkennen, daß die Österreichische Budgetpolitik sich nun auszahlt. Während in Deutschland die Rot-Grüne Bundesregierung über Steuererhöhungen nachdenkt, bekommt Österreichs Wirtschaft wichtige Wachstumsimpulse ohne zusätzliche Belastungen für den Bürger", gibt Bösch zu bedenken.

Von entscheidender Bedeutung für Bösch sind die Impulse für den Arbeitsmarktsektor. "Die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit ist mir ein wichtiges Anliegen, da wir der Jugend verpflichtet sind alles zu tun, um optimale Rahmenbedingungen und somit auch Chancen zu gewährleisten". Erfreut zeigt sich Bösch auch über die Impulse im Bereich der älteren Arbeitslosen. "Man darf ältere, verdiente Menschen nicht alleine lassen auf der Suche nach Arbeit. Die gegenwärtige Arbeitsmarktsituation erfordert ein klares Bekenntnis zur Förderung älterer Menschen. Das Konjunkturprogramm der Bundesregierung ist ein klares Indiz dafür, daß die Zeichen der Zeit richtig erkannt wurden und Politik im Interesse Österreichs Arbeitnehmer gemacht wird", präzisiert Bösch.

"Österreichs Bevölkerung hat den Konsolidierungsprozeß des Staatshaushalts großartig mitgetragen, das Konjunkturpaket ist nun der erste Lohn für die Mühen der vergangenen Jahre. Die Rot-Grüne Regierung in Deutschland sollte als warnendes Beispiel genügen, was es heißt, über seine Verhältnisse Politik zu machen", so Bösch wörtlich. Ein Rückfall in Rot-Schwarze Schuldenpolitik oder noch schlimmer, in Rot-Grüne Utopien, wäre für Österreich ein nicht aufzuholender Schaden, so Bösch abschließend. (Schluß)

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