Direktion der AUVA Landesstelle Wien komplett: Dipl.-Ing. Peter Vavken zum Stellvertreter des Leitenden Angestellten bestellt

Wien (OTS) - Dipl.-Ing. Peter Vavken hat per 1. August 2002 die Position des Stellvertreters des Leitenden Angestellten der Landesstelle Wien der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) übernommen. Er folgt auf Mag. Arch. Ing. Hans-Jürgen Freywagner, der im Juli als Direktor in die Hauptstelle der AUVA gewechselt war. Damit ist die Direktion in der Webergasse wieder komplett. Die Leitung der Landesstelle hat Ing. Johann Kaiser per 1. Juli 2002 übernommen.

Dipl.-Ing. Peter Vavken wurde am 29. Juni 1953 in Wien geboren und hat Kulturtechnik und Wasserwirtschaft an der Universität für Bodenkultur studiert. Im September 1983 begann er bei der AUVA im Unfallverhütungsdienst. 1990 wurde er Referent in der Generaldirektion und im Jahr 2000 Leiter der Präsidialabteilung. Parallel dazu war Vavken für zwei Großprojekte, die Euro-Umstellung und den Aufbau der flächendeckenden sicherheitstechnischen und arbeitsmedizinischen Klein- und Mittelbetriebsbetreuung der AUVA ("AUVAsicher") mit je einem Präventionszentrum pro Bundesland, verantwortlich.

In der Landesstelle Wien ist Vavken für das Leistungswesen, das Finanz- und Rechnungswesen, das Rechtswesen sowie für die EDV zuständig. Weiters ist er Projektleiter der Umbauprojekte des Unfallkrankenhauses Meidling.
Als persönliche Ziele nennt Vavken die Beschleunigung interner Abläufe, damit die Anliegen der Versicherten rascher erledigt werden können, die Einführung von Kriterien zur Messbarkeit der Leistungsfähigkeit der AUVA und die Intensivierung des Controllings.

Dipl.-Ing. Vavken hat zwei Söhne. Zu seinen Hobbies zählt er Radfahren, Wandern, Skifahren, Langlaufen und Theaterbesuche. Außerdem ist er als Oberleutnant der Reserve bei der Miliz.

Die Landesstelle Wien der AUVA betreut mehr als 1,8 Millionen Arbeitnehmer, Selbständige, Studenten und Schüler in Wien, Niederösterreich und Burgenland, das sind rund 42,5 Prozent aller bei der AUVA versicherten Österreicherinnen und Österreicher. Pro Jahr fallen in diesen drei Bundesländern rund 66.000 Menschen einem Arbeits- oder Schulunfall zum Opfer; rund 33 Prozent davon sind Schüler und Studenten. Im Jahr 2000 mussten 83 Todesfälle verzeichnet werden. An Versehrtenrenten und Versehrtengeld, Witwen- und Witwerrenten, Waisenrenten, Eltern- und Geschwisterrenten, Übergangsrenten, Rentenabfertigungen und -Abfindungen, Beihilfen, Bestattungskosten und Barleistungen während der Heilbehandlung zahlt die Landesstelle rund 125 Millionen Euro (rd. 1,7 Mrd. Schilling) pro Jahr aus.

Seit 7. Jänner 1999 verkürzen zwei Außenstellen in St. Pölten und Oberwart den Weg zur AUVA. Sie sind Anlauf- und Servicezentren für Fragen des Arbeitnehmerschutzes, der Unfallverhütung, der Rehabilitation, der medizinischen Versorgung von Versehrten und von Renten, Geld- und Materialleistungen.

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