Wiener Stadtwerke-Generaldirektor Skyba geht Ende 2002 in Pension

Skyba seit 1991 an der Spitze der Wiener Stadtwerke

Wien (OTS) - Mit Jahresende 2002 geht Karl Skyba, Vorstandsvorsitzender und Generaldirektor der Wiener Stadtwerke, in Pension. In der heute stattgefundenen Sitzung hat der Aufsichtsrat dem Wunsch von Skyba auf Auflösung seines Dienstvertrages mit 31. Dezember 2002 zugestimmt. Skyba ist seit 1991 Generaldirektor der Wiener Stadtwerke. Der derzeit vierköpfige Vorstand der Wiener Stadtwerke Holding AG soll nach dem Ausscheiden Skybas auf drei Personen verkleinert werden, erklärte dazu der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Stadtwerke Holding, Wiens Magistratsdirektor Dr. Ernst Theimer. Über die Nachfolge von Karl Skyba als Generaldirektor wird der Aufsichtsrat der Wiener Stadtwerke Holding AG in seiner nächsten Sitzung beraten.

1939 in Wien geboren, trat Skyba nach der Matura 1957 in den Dienst der Stadtverwaltung, wo er zunächst im Fürsorgeamt arbeitete. Nebenberuflich studierte er Jus. U.a. war Skyba in der Finanzverwaltung und in der Magistratsdirektion tätig. 1983 folgte die Berufung zum Präsidialchef des Bürgermeisters, bevor Skyba mit 1. Jänner 1991 zum Generaldirektor der Wiener Stadtwerke bestellt wurde. In seiner Ära erfolgte mit der Ausgliederung aus dem Magistrat die größte Reform in der Geschichte der Wiener Stadtwerke. Unter seiner Führung entwickelten sich die Wiener Stadtwerke von einem Monopolunternehmen zu einem wettbewerbsfähigen Dienstleister.

Foto von Skyba unter http://www.vipress.at

Rückfragen & Kontakt:

Wiener Stadtwerke Holding AG
Konzernkommunikation
Dr. Ingrid Vogl
Tel.: (01) 53 123 / 73953
Fax: (01) 53 123 / 73998
ingrid.vogl@wienerstadtwerke.at
http://www.wienerstadtwerke.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | WSP0006