Kiss: SPÖ-Aufregung Offenbarungseid für sozialistische Machtpolitik

Wien, 25. September 2002 (ÖVP-PK) "Die Angriffe der SPÖ auf Innenminister Strasser sind ein Offenbarungseid für die brutale und rücksichtslose Personalpolitik der Sozialisten in den vergangenen dreißig Jahren. Gerade weil die SPÖ dreißig Jahre lange nur eigene Parteigänger in Schlüsselpositionen gesetzt hat, liegt es auf der Hand, dass es sich bei Pensionierungen, die nichts mit Parteipolitik sondern mit der notwendigen Verjüngung der Gendarmerie zu tun haben, nur um SP-nahe Beamte handeln kann", so ÖVP-Sicherheitssprecher Abg. z. NR Paul Kiss. ****

Durch die abgeschlossene Reform der Landesgendarmeriekommanden und die Reformierung der Bezirksgendarmeriekommanden sei eine Verjüngung der Gendarmerie möglich geworden. "Absolventen der Sicherheitsakademie des Offizierslehrganges 2000 bis 2002 konnten nicht auf Offiziersplanstellen ernannt werden. Nur durch Pensionierungen in der Verwaltung konnte Minister Strasser die Neuaufnahme für den Außendienst ermöglichen", betonte Kiss.

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