Gallo: Seebühnenproduktion 2002 ohne Landes-Steuergeld

Klagenfurt, 2002-09-25 (fpd) Mit ihrem peinlichen Mix aus Unwahrheiten und Unkenntnis könne SPÖ-LAbg. Nicole Cernic der erfolgreichen Seebühnen-Saison nicht einmal "nachpritscheln", sagte der freiheitliche Vorsitzende des Kulturausschusses im Kärntner Landtag, Johann A. Gallo zu den jüngsten Aussagen der SPÖ-Kultursprecherin. Erstmals sei es heuer auf Initiative von Kulturreferent LH Dr. Jörg Haider und Finanzreferent LHStv. Karl Pfeifenberger gelungen, eine Produktion auf die Seebühne zu bringen, die Kärnten keinen zusätzlichen Steuerschilling gekostet habe. Rund 60.000 begeisterte Falco-Freunde stellen einen neuen Besucherrekord dar.

Das Land Kärnten habe heuer weder zu den Betriebskosten, die von der SPÖ behaupteten 3,2 Millionen Euro dazugezahlt, noch irgend einen Produktionskostenanteil übernommen, wogegen die Evita-Produktion des Vorjahres mit rund 10 Millionen Schilling Landesgeld und der Übernahme von weiteren 15 Millionen Schilling durch das Stadttheater-Budget ausgeglichen werden müsste. Das heurige Ergebnis ermutige dazu, auch künftig Privaten die Chance erfolgreicher Musical-Produktionen zu eröffnen, resümiert der freiheitliche Kultursprecher.

Mit ihren Chaosgeunke sei die "Leider- Nein- Landesrätin" Nicole Cernic selbstverschuldet jetzt auf dunklem Seegrund gelandet. Die morgige Landtagssitzung möge auch ihr das gewünschte Licht aufgehen lassen, wenn es heißt "Cernic-meets-Fakten", schloss Gallo.

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