Wulz: Patientenanwalt kritisiert Ambulanzgebühren

Ambulanzgebühren verlängeren Wartezeiten bei Kärntner Ärzten

Klagenfurt (SP-KTN) - Der vorliegende Tätigkeitsbericht der Patientenanwaltschaft des Landes Kärnten für das Jahr 2001, stellt unmissverständlich fest, dass sich die Wartezeiten bei den niedergelassenen Augenärzte durch die Ambulanzgebühren erheblich verlängert haben. "Wegen der finanziellen Belastung durch die Gebühr, ist die Augenambulanz für viele Patienten keine Option mehr, das wirkt sich beispielsweise auf die Augenärzte aus", stellen der Vorsitzende des Sozialausschusses des Kärntner Landtages, LAbg. Alfred Kollmann und LAbg. Anita Wulz fest.

"Damit ist die massive Kritik der Sozialdemokraten auf Bundes- und Landesebene bestätigt. Wenn sogar die unabhängige Patientenanwaltschaft des Landes Kärnten - in ihrem Jahresbericht 2001 auf Seite 13 - die Ambulanzgebühren heftig kritisiert, ist dies nur ein weiteres Indiz für die sinnlosen Maßnahmen der inzwischen zurückgetretenen blau-schwarzen Koalition auf Bundesebene", so Kollmann und Wulz abschließend. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ Kärnten
Pressereferent
Mario Wilplinger
Tel.: 0463/57788-76

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90002