VP-Neuhuber: Behelfsbaustelle Container zeigt den inneren Zustand der SPÖ

Wiener ÖVP kritisiert Verschandelung der Innenstadt durch Container

Wien, den 25.9.2002 (VP-Klub) Humorig-bissig kommentierte heute der VP-Stadtplanungssprecher und Immobilienexperte Alexander NEUHUBER die Containeraufstellung beim Burgtheater als symptomatisch für den baustellenmäßigen Zustand der SPÖ. Diese Partei liebe die Theatralik und mache nun aus dem "war room" des schwachen letzten Wahlkampfs einen regelrechten Stützpunkt, der an die sonst von ihnen ungeliebten US-Marines erinnere. Neuhuber: "Dieses Verbrechen an der Stadtästhetik ist eine Ungeheuerlichkeit gegenüber den Innenstadtbewohnern und Kaufleuten, die von allen Aktionen, Hütteln und Buden in dieser Stadt am meisten belastet werden." Er sprach sich vehement gegen diesen "overkill" an Verhüttelung und Verschandelung des Wiener Stadtbildes aus. Die Genehmigung und das Ausmaß des Projekts sei an dem Bezirksvorsteher vorbeigeschwindelt worden.

Neuhuber interpretierte die Container süffisant mit der Finanzkrise der SPÖ, die sich offenbar keine ordentlichen Büroräume mehr leisten könne. Weniger lachhaft sei allerdings die Tatsache, daß die SPÖ dadurch rund 40.000€ Differenz zwischen Containerburg und Marktmiete auf Kosten der Wirtschaft und Steuerzahler einspart, rechnet der Immobilienexperte Neuhuber weiter vor.

In Wirklichkeit müsse man der SPÖ ja dankbar sein, schmunzelte Neuhuber, denn kein Wahlkampfstratege der ÖVP hätte ein besseres Mahnmal für den Allmachtsgedanken und deren Parteimotto "diese Stadt gehört uns" erfinden können. So werde den Österreichern täglich vor Augen geführt, was die SPÖ unter einer Regierung Gusenbauer/Pilz für dieses Land bedeuten würde. Und ein letzter ironischer Deutungsversuch von Neuhuber: "Der Kandidat Gusenbauer wird nach verlorener Wahl am 24.November auf der Strasse stehen. Dafür übt die SPÖ augenscheinlich schon." (Schluss)

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