Grollitsch: Tierschutz: Sima-Vorwurf nur billiges Ablenkungsmanöver

Wien, 2002-09-24 (fpd) - Der freiheitliche Bundestierschutzsprecher Abg. Dr. Udo Grollitsch wehrte sich heute vehement gegen den Vorwurf von SP-Abgeordneter Sima, Tierschutz sei für die FPÖ kein Thema. Die Freiheitlichen hätten sich, im Gegenteil, in kleinen, aber wirksamen Schritten immer für den Tierschutz stark gemacht. Simas Vorwurf sei nichts als ein billiges Ablenkungsmanöver. ****

So sei die FPÖ immer für ein bundeseinheitliches Tierschutzgesetz eingetreten, aber bislang am Widerstand der ÖVP gescheitert, die ein diesbezügliches Veto in das Koalitionsabkommen hineinreklamiert habe. Wenn sich Sima nun plötzlich bemüßigt fühle, sich zur obersten Tierschützerin im Lande aufzuspielen und im Bereich des Tierschutzes der FPÖ Versäumnisse vorwerfe, so Grollitsch, so sei sie daran erinnert, daß die SPÖ 30 Jahre Zeit gehabt habe, ein Bundestierschutzgesetz zu verabschieden und nichts zusammengebracht habe. Es sei ungeheuerlich, jetzt der FPÖ diese Versäumnisse in die Schuhe zu schieben. Dieses Muster sei zwar mittlerweile hinlänglich bekannt, deswegen aber nicht minder verwerflich, betonte Grollitsch.

Im übrigen würden FPÖ-Obmann BM Mathias Reichhold und der für Veterinärwesen zuständige Bundesminister Herbert Haupt nunmehr "Dampf machen" für einen verbesserten Tierschutz in Österreich. "Dafür gebührt ihnen im Namen aller Tierliebhaber in Österreich ein kräftiges Dankeschön", betonte Grollitsch. Bei all den heftigen Attacken, die die erfolglose Oppositionspartei SPÖ nun permanent gegen die erfolgreiche Regierungsarbeit reite, könne man sehen, daß hier der Neid der Besitzlosen spreche, so Grollitsch abschließend. (Schluß)

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