VP-Klub: Günstiger Strom-Tarif in Wien allein auf VP-Druck zurückzuführen!

SPÖ hat monatelang die Einsparungsmöglichkeiten bei der Strommarktliberalisierung konterkariert

"Dass sich die Wiener SPÖ die günstigen Stromtarife für die Wiener Bevölkerung auf ihre Fahnen heftet, ist der Gipfelpunkt sozialistischer Realitätsverweigerung", so der Klubsekretär der Wiener ÖVP-Rathausfraktion, Mag. Philipp Meisel. "Tatsache ist, dass durch die energischen Strommarkt-Reformen der Bundesregierung der letzten Jahre der Grundstein für die Preissenkungen gelegt wurde. Die Wiener SPÖ hat darauf nur mit Teuerungen reagiert!"****

Bürgermeister Häupl persönlich hat genau das Gegenteil von Tarifsenkungen gemacht: Aufgrund seiner Kraft-Wärme-Kopplung-Verordnung wurde der Wiener Strommarkt abgeschottet und die private Mitbewerber am Strommarkt mit der Einführung einer im Bundesländervergleich einzigartig überhöhten KWK-Gebühr benachteiligt. "Die Wiener Stromkunden und die Wiener Wirtschaft haben diese sozialistische Abkassierer-Politik teuer bezahlen müssen", so Meisel. "Dass diese überzogene Gebühr nun von 74 auf voraussichtlich 15 Cents pro KWh gesenkt werden wird, ist nichts anderes als ein Eingeständnis des Scheiterns der eigenen Wirtschaftspolitik!", bekräftigte der VP-Klubsekretär abschließend. (Schluss)

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