SPÖ-Juznic: Wien macht´s auch beim Stromtarif besser!

Ab Jänner 2003 neuerlich Preissenkung für Wienstrom-Kunden -Günstige Position Wiens im Bundesländervergleich

Wien (SPW-K) - "Wien liegt auch hinsichtlich günstiger
Tarife für seine Stromkunden österreichweit hervorragend", erklärte Dienstag der Energiesprecher der SPÖ-Fraktion im Wiener Landtag und Gemeinderat, Peter Juznic, in einer Aussendung des Pressedienstes der SPÖ Wien. Der SPÖ-Politiker wies darauf hin, dass ab Jänner des kommenden Jahres die Tarife von Wienstrom weiter sinken würden. Juznic: "Hauptursache für die neuerliche Reduzierung ist das Inkrafttreten des Ökostromgesetzes. Durch die Senkung der Öko-Zuschläge von derzeit 79 auf dann 38 Cent pro Kilowattstunde ersparen sich die Kunden von Wienstrom insgesamt jährlich rund 35 Millionen Euro". ****

Bemerkenswert sei vor allem Reduzierung des Kraft-Wärme-Kupplungs-Zuschlages (KWK) von derzeit 74 auf voraussichtlich 15 Cent, setzte Juznic fort. Wien habe sich dabei mit seinen Forderungen voll durchgesetzt, vor allem Bürgermeister Häupl und Vizebürgermeister Rieder hätten stets vehement auf die nun im Ökostromgesetz festgehaltenen Regelungen gedrängt. Kern sei die österreichweite Umlegung aller im Sinne des Umweltschutzes geltenden Zuschläge. In diesem Zusammenhang kritisierte Juznic die Oppositionsparteien FPÖ und ÖVP im Wiener Rathaus, deren ursprüngliche Forderung nach einer Senkung des KWK-Zuschlages ausschließlich gegen Wienstrom gerichtet gewesen wäre.

Schon heute weise Wienstrom mit dem Optima-Tarif gegenüber allen anderen Stromanbietern in den Bundesländern die günstigsten Preise für die Klein- und Mittelverbraucher auf, informierte Juznic weiter. Nach der weiteren Senkung der Kundentarife durch die Halbierung des Öko-Zuschlags werde die hervorragende Position für die Wienstrom-Kunden weiter gefestigt. "Dies ist umso bemerkenswerter, weil Wienstrom nahezu die Hälfte der gesamten Stromaufbringung für Wien aus eigenen, kostenintensiveren kalorischen Kaftwerken beisteuert", hob Juznic hervor. Dies beweise einmal mehr, dass das Energieunternehmen auf hohem Leistungsniveau besonders rationell arbeite und auch diesbezüglich keinen Vergleich sowohl mit heimischen als auch mit ausländischen Stromanbietern zu scheuen brauche. "Wien machts´auch dabei besser", schloss Juznic. (Schluss)

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