Veranstaltung von AK und EU-Parlament: Braucht Europa eine Wirtschafts- und Sozialunion?

Wien (AK) - Beschäftigungspolitik ist mit dem Vertrag von
Amsterdam stärker in der EU verankert worden. An der Dominanz der Wirtschafts- und Währungspolitik hat dies jedoch wenig geändert. Von Arbeitnehmerseite wird daher seit Jahren eine Beschäftigungs- und Sozialunion gefordert. Wie verläuft die Diskussion im Konvent? Welche Wirtschaftspolitik braucht die EU, um den Forderungen der Arbeitnehmer nach mehr Arbeitsplätzen gerecht zu werden? Steuert die EU auf eine Beschäftigungs- und Sozialunion zu oder genügt eine Wirtschaftsunion? Welche Rolle sollen dabei zukünftig das Europäische Parlament und die Sozialpartner spielen? Das sind die zentralen Themen einer gemeinsamen Veranstaltung der AK Wien und des Informationsbüros des Europäischen Parlaments. ****

Der Konvent zur Zukunft Europas:
Braucht Europa eine Wirtschafts- und Sozialunion?

Montag, 30. September 2002, 17.00 Uhr
Bildungszentrum der AK Wien
1040 Wien, Theresianumgasse 16-18

Das Programm im Detail:
Begrüßung: AK Präsident Herbert Tumpel,
Michael Reinprecht, Leiter des Informationsbüros des Europäischen Parlaments

Einleitungsreferat: Klaus Hänsch, MdEP, Mitglied des Konventspräsidiums

Podiumsdiskussion: Maria Berger, MdEP, stv. Konventsmitglied,
Klaus Hänsch, MdEP, Lt der Konventsarbeitsgruppe "Ordnungspolitik", Anne-Marie Sigmund, WSA, Beobachterin im Konvent
Gerhard Tusek, stv. Konventsmitglied

Moderation: Günter Schmidt, ORF

Wir würden uns freuen, eine Vertreterin, einen Vertreter Ihrer Redaktion bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Sibylle Stock
Informationsbüro des Europäischen Parlaments
01/51617 - 206
sstock@europarl.eu.intAK Wien Kommunikation
Christian Spitaler
Tel.: 01 / 50 165 - 2152
christian.spitaler@akwien.or.at
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