Neudeck: Befremdendes Vorgehen der Firma Y-Line

Wien, 2002-09-23 (fpd) - Als befremdend bezeichnete FPÖ-Bundesfinanzreferent Abg. Detlev Neudeck das Vorgehen des Masseverwalters der Firma Y-Line Dr. Christof Stapf. ****

Es sei sehr seltsam, daß Dr. Stapf über eine Klage zuerst die Medien informiere und nicht die Partei, die er klagen wolle, sagte Neudeck, der sich auf einen diesbezüglichen Artikel in der jüngsten Ausgabe des Nachrichtenmagazins "profil" bezog. Eine Klage sei jedenfalls in keiner Weise gerechtfertigt. Neudeck zeigte sich sehr verwundert über die via "profil" lancierte Meldung, es läge Dr. Stapf ein Gutachten vor und über die Androhung einer 1-2-Millionen-Euro-Klage gegen die FPÖ. Anscheinend funktioniere die Medienarbeit der Kanzlei Stapf besser als der Postversand. Aus dem vorliegenden Befund - ein Gutachten liege der FPÖ nicht vor - ergebe sich jedenfalls nichts, was den Standpunkt der FPÖ ändere, meinte Neudeck abschließend. (Schluß)

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