Präs. Mag. Otto Gumpinger: Erfreulicher Geburtenanstieg um 4,1 % setzt sich auch im Juli fort

Kinderbetreuungsgeld ermutigt junge Paare zur Realisierung des Kinderwunsches

Linz (OTS) - Auch im Juli konnte ein Geburtenanstieg um 4,1% festgestellt werden, damit setzt sich der Trend der letzten Monate ungebrochen fort, sagte heute der Präsident des Österreichischen Familienbundes Mag. Otto Gumpinger.

Das Kinderbetreuungsgeld ermutigt offensichtlich junge Paare jetzt ihren Kinderwunsch zu realisieren. Auch aus zahlreichen Recherchen in Betriebe wissen wir, dass die meisten werdenden Mütter ihren Anspruch für zweieinhalb Jahre Karenzzeit anmelden, mit dem gleichzeitigen Wunsch, in dieser Zeit Urlaubsvertretungen oder einige Stunden pro Woche Teilzeit zu arbeiten.

Damit sei das Vorhaben des Kinderbetreuungsgeldes voll aufgegangen. Eltern können zweieinhalb Jahre ihre Kinder selber betreuen oder Kinderbetreuung zukaufen und verlieren gleichzeitig nicht den Kontakt zu ihrem Job.

Wettbewerb "innovative Kinderbetreuung"

Auf Grund der vielen verschiedenen Teilzeitwünsche der Eltern ergeben sich nun neue Kinderbetreuungswünsche, denen der Familienbund gerne Rechnung tragen möchte. Aus diesem Grund hat der Familienbund gemeinsam mit dem Verein "Family Business" den Wettbewerb "innovative Kinderbetreuung" ins Leben gerufen. Bei dem Wettbewerb geht es darum Kinderbetreuungsmodelle aufzuspüren, die auf individuelle Kinderbetreuungswünsche von Eltern ganz besonders Rücksicht nehmen.

Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2002. Einsendungen an:
Österreichischer Familienbund, Heßstrasse 2/2, 3100 St. Pölten. Für Auskünfte steht das Generalsekretariat des Österreichischen Familienbundes unter 02742/77304 zur Verfügung.

Rückfragen & Kontakt:

Österr. Familienbund
Alice Pitzinger-Ryba
Tel.: 02742/77304

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