Mikl-Leitner: Assistenzeinsatz des Bundesheeres ist absolute Notwendigkeit

Herumlavieren der FPÖ in Sachen Sicherheit ist fehl am Platz

St. Pölten (NÖI) - Als vollkommen unverständlich bezeichnet LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner das Herumlavieren der Freiheitlichen in Sachen Assistenzeinsatzes des Bundesheeres. So haben die NÖ Freiheitlichen bereits in der Vorwoche die von Innenminister Dr. Ernst Strasser vorangetriebene Verlängerung des Grenzschutzes durch Bundesheersoldaten, begrüßt. Nunmehr hat ihr eigener Verteidigungsminister bereits zum zweiten Mal diese sicherheitspolitische Notwendigkeit für die Ostregion, verschoben.****

"Dass sich der Assistenzeinsatz des Bundesheeres bisher mehr als nur bezahlt gemacht hat und für die Ostregion sehr wichtig ist, beweisen die steigenden Aufgriffszahlen durch die Grenzsoldaten. Das ist auch der Grund dafür, dass Innenminister Dr. Ernst Strasser weiterhin darauf drängen wird, dass die Verlängerung durchgesetzt und die Sicherheit in der Ostregion nicht gefährdet wird. So kann es nicht sein, dass unsere Außengrenzen offen sind, wie ein Scheunentor", betont Mikl-Leitner.

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