Rauch-Kallat: SPÖ will Parteivorsitzenden verstecken

Wien, 21. September 2002 (ÖVP-PD) "Die SPÖ will ihren Parteivorsitzenden Alfred Gusenbauer im Wahlkampf offenbar verstecken, was verständlich ist", sagte heute, Samstag, ÖVP-Generalsekretärin Abg.z.NR Maria Rauch-Kallat in Reaktion auf das Journal zu Gast-Interview des stellvertretenden SPÖ-Vorsitzenden Heinz Fischer, der die Herausarbeitung der Qualitäten des SPÖ-Spitzenkandidaten bei den Zielen der Wahlwerbung erst an dritter Stelle genannt habe. Die SPÖ habe aber auch bei den von Fischer formulierten ersten beiden Zielen wenig zu bieten: "Die Menschen wissen genau, dass die Regierung Schüssel gut gearbeitet hat und sie wissen auch, dass die Sozialisten den inhaltlich kaum etwas entgegen zu setzen haben." ****

"Populismus allein ist zu wenig, um Österreich in schwierigen Zeiten zu führen", so Rauch-Kallat. Das gelte sowohl für Fragen der Sicherheit, als auch für die Budgetpolitik. "Wenn es ausgerechnet Heinz Fischer ist, der kritisiert, dass die Regierung Schüssel Schulden macht, dann zeigt das, wie unseriös die Sozialisten regieren: Denn ersten ist die graue Eminenz der SPÖ für 30 Jahre sozialistische Schuldenpolitik voll mitverantwortlich und zweitens weiß Heinz Fischer natürlich ganz genau, dass Österreich im Budget-Bereich viel besser da steht als die meisten anderen europäischen Staaten und vor allem das rot-grün regierte Deutschland", schloss die ÖVP-Generalsekretärin.

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