Heinzl: ÖVP-St. Pölten und politische Kultur: Wie wenn in China ein Rad umfällt

VP-Brader soll sich bei Bgm. Willi Gruber entschuldigen

St. Pölten, (SPI) - "Wenn die ÖVP-St. Pölten politische Kultur einmahnt, so hat es ungefähr die gleiche politische Bedeutung, wie wenn in China ein Rad umfällt. XXX-Lutz Schelling, Brader und Konsorten, die nicht davor zurückschrecken, politische Mitbewerber mit Klagen einzudecken, in beleidigender und verunglimpfender Weise ständig Falschaussagen zu tätigen, die sozialdemokratische Politiker in Stadt und Land St. Pölten beschimpfen und dafür auch schon verurteilt wurden - man erinnere sich an die jüngste Verurteilung von Vbgm. Alfred Brader -, sollten wirklich nicht für sich das einfordern, was sie anderen verweigern. Auch Schelling, der ja Angeklagter ist, wird noch seinen Richter finden", kommentiert St. Pöltens SP-Nationalratsabgeordneter Anton Heinzl die Aussagen der VP-St. Pölten in der gestrigen Ausgabe der Tageszeitung KURIER.****

VP-Brader wäre aufgefordert, sich angesichts des bereits vorliegenden Gerichtsentscheids bei Bürgermeister Willi Gruber zu entschuldigen, auch Schelling, der ja im selben "lecken Boot" sitzt, wäre gut beraten, seine falschen Anschuldigungen zurückzunehmen. "Im Übrigen sollte die VP-St. Pölten nicht Bundespräsident Thomas Klestil mit ihrer ‚mimosenhaften Glaskinnmentalität' befassen. Der Bundespräsident hat wirklich andere Sorgen, als sich als Babysitter um Schelling & Co. zu kümmern - auch wenn diese unzweifelhaft einen brauchen würden", so Heinzl abschließend.
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