Silhavy zum Jugendausbildungssicherungsgesetz: "Schlecht verpacktes Wahlzuckerl"

Wien (SK) Als "Wahlzuckerl, das schlecht verpackt ist" bezeichnete SPÖ-Sozialsprecherin Heidrun Silhavy am Freitag in der letzten Nationalratssitzung in dieser Regierungsperiode das zum Beschluss vorgelegte Jugendausbildungssicherungsgesetz. Den Grund für das Abgehen der Regierungsparteien von ihrer "hartherzigen Haltung gegen die Arbeitslosen" - bisher hatte die Regierung ein Jugendausbildungssicherungsgesetz immer verweigert - verortete Silhavy in der bevorstehenden Neuwahl. Silhavy brachte einen Abänderungsantrag ein, wonach auch die Jugendlichen in den Lehrgängen Anrecht auf die Lehrabschlussprüfung haben sollen. Außerdem soll die Finanzierung des Gesetzes sichergestellt und die Art und Weise der Bereitstellung der Mittel festgeschrieben werden. ****

"Wir begrüßen auch die veränderte Haltung der Regierung hinsichtlich der Heimfahrtsbeihilfe für Schüler", stellte die SPÖ-Sozialsprecherin fest - und präsentierte auch hier entsprechende Abänderungsanträge. (Schluss) lm

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