PRINZ: LINKE EXPERIMENTE ODER STABILE UND ERFOLGREICHE ARBEIT FÜR ÖSTERREICH?

Wien, 20. September 2002 (ÖVP-PK) Für den ÖVP-Abgeordneten Nikolaus Prinz geht es bei der Nationalratswahl am 24. November 2002 um die Entscheidung, ob "es in unserem Land linke Experimente geben soll oder ob der stabile, verlässliche und erfolgreiche Weg für Österreich fortgesetzt werden soll. Es geht darum, ob die nächste Bundesregierung von Bundeskanzler Wolfgang Schüssel oder von Alfred Gusenbauer geführt wird", sagte Prinz heute, Freitag, zur vorzeitigen Beendigung der 21. Gesetzgebungsperiode im Plenum des Nationalrates. ****

Für den ÖVP-Abgeordneten kann sich die Bilanz der Regierung mit Bundeskanzler Schüssel wirklich sehen lassen. "Es ist richtig und wichtig, die Steuerentlastung zugunsten der Hochwasserhilfe zeitlich zu verschieben", betonte Prinz, der in seinem Heimatbezirk Perg unmittelbar vom Hochwasser im August betroffen war. "Die Politik hat die Steuergelder der Menschen verantwortungsbewusst zu verwalten. Wir müssen mit dem Einkommen auch auskommen, so wie es für jeden privaten Haushalt gilt", so Prinz.

Der sozialpolitische Meilenstein Kinderbetreuungsgeld für alle Mütter bzw. Väter bedeutet für den Nationalratabgeordneten soziale Gerechtigkeit für die Familien. Als weiteren derartigen Meilenstein nannte Prinz die Möglichkeit für alle Menschen, sich eine Zweitpension für die Zukunft aufzubauen. In punkto Beschäftigung erinnerte der ÖVP-Abgeordnete daran, "dass wir vor vier, fünf oder sechs Jahren froh gewesen wären, wenn wir so einen niedrigen Prozentsatz gehabt hätten."

"Wenn bei uns in Österreich gejammert wird, müssten wir bei einem Blick über die Grenzen und der Fähigkeit zu etwas Selbstkritik und Bescheidenheit eigentlich sagen: Vielen von uns geht es eigentlich sehr gut, und viele von uns jammern auf einem hohen Niveau", so Prinz, der abschließend erneut darauf verwies, dass sich die Bevölkerung nun für eine Fortsetzung des Weges für Österreich mit einer Politik für keine neuen Schulen, für mehr Beschäftigung, für soziale Gerechtigkeit, für einen höheren Stellenwert der Familien und für ein lebens- und liebenswertes Österreich entscheiden könne. (Schluss)

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