VP-Ulm: Alsergrunder Bürger haben sich bei Flächenwidmung Sensengasse durchgesetzt

SP-Planungsstadtrat Schicker und Bezirksvorsteher Benke produzieren einen Flop nach dem anderen

Wien, den 20.9.2002 (VP-Klub) "Eigentlich sollte ich über die neuerliche Absetzung des Flächenwidmungsaktes Sensengasse froh sein", kommentiert Gemeinderat Dr.Wolfgang Ulm, Bezirkschef der VP-Alsergrund, die bereits zum zweiten Male erfolgte Absetzung des mittlerweile berühmten Plandokuments Nr.7354 betreffend das Alsergrunder Sportareal von der Tagesordnung der heutigen Stadtsenatssitzung. Verärgert ist Ulm darüber, daß "Schicker die Reputation des gesamten Planungsressorts durch seine chaotische und unsensible Politik in Misskredit bringt!". In unheiliger Allianz mit Staubezirksvorsteher Benke hatte Schicker bereits im vergangenen Jahr ein Stauchaos auf der Rossauer Lände geplant. Die schikanöse Maßnahme mußte auf Druck der VP-Wien und nach Protest vieler Autofahrer bereits nach wenigen Tagen zurückgenommen werden. "Jetzt steht einer echten und umfassenden Einbindung der Anrainer und Bezirksbewohner nichts im Wege," so Ulm. Er spricht die Hoffnung aus, daß alle beteiligten Seiten zu einer konstruktiven Lösung im Sinne von Grünraumerhaltung, Stadtästhetik sowie des Nutzungserfordernis finden werden.(Schluss)

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