Würschl: Alkohol im Dienst und die Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer kann kein Kavaliersdelikt sein Herr Jost Utl. : Beamte die zum Schutz der Bevölkerung eingesetzt sind dürfen diese nicht volltrunken in Gefahr bringen

Klagenfurt (SP-KTN) - Der Landesgeschäftsführer der SPÖ BR Herbert Würschl weist die Vorwürfe von LAbg. Siegfried Jost entschieden zurück. Es sei keineswegs zu akzeptieren, wenn Kriminalbeamte im Dienst und noch dazu im Dienstauto alkoholisiert seien. "Der besagte Personalvertreter der FPÖ hat sogar das Dienstauto im betrunkenen Zustand beschädigt. Das kann man mit der "Verletzung des Amtsgeheimnisses" im Dienste der Öffentlichkeit nicht vergleichen", so Würschl. "Wenn die FPÖ plötzlich Schwierigkeiten habe Personen zu finden, die politische Basisarbeit für die Freiheitlichen leisten wollen, so liegt das ausschließlich an der verlorenen Glaubwürdigkeit Ihrer politischen Vertreter", stellt Würschl fest.

(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ Kärnten
Mario Wilplinger
Pressereferent
Tel.: 0463/5778876

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90003