Pfeffer fordert Beschaffungsstopp für Eurofighter

Wien (SK) Die Frage, wer die Verantwortung am Ende der schwarz-blauen Wende trage, beantwortet SPÖ-Abgeordnete Katharina Pfeffer Donnerstag im Nationalrat folgendermaßen: "Bundeskanzler Schüssel hat alle Warnungen in den Wind geschlagen" und mit der FPÖ koaliert. Er habe mit der SPÖ Scheinverhandlungen geführt und sie getäuscht, um sich mit Haider "in ein gemachtes Koalitionsbett zu legen". Dieses Unternehmen brachte Österreich eine Rekordarbeitslosigkeit, die höchste Steuerquote der zweiten Republik, Ambulanzgebühren, Unfallrentenbesteuerung und Studiengebühren. Im Anbetracht dieser Situation werden die "Steuerzahler auf Jahrzehnte mit Milliarden belastet", sollten diese teuersten und kampfstärksten Abfangjäger um zwei Mrd. Euro angeschafft werden. Weiters sicherte sie seitens der SPÖ das "Bekenntnis zu sinnvollen Investitionen in das österreichische Bundesheer" zu, "um es fit für den seinen Einsatz zu machen". Deshalb fordert die SPÖ den Beschaffungsstopp der Abfangjäger. Die SPÖ sei mit Alfred Gusenbauer als Spitzenkandidat für den Wahlkampf gerüstet, betonte Pfeffer. **** (Schluss) at

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