Reichhold: Stopp der "medialen Selbstzerfleischung"

Keine Scherbengerichte nach Knittelfeld

Wien, 2002-09-19 (fpd) - "Stopp der medialen Selbstzerfleischung", forderte heute BM Mathias Reichhold in einer Aussendung als Reaktion auf die jüngsten medial ausgetragenen innerparteilichen Auseinandersetzungen innerhalb der niederösterreichischen Freiheitlichen. ****

Es sei höchst an der Zeit, dass in der Freiheitlichen Partei "wieder mehr Qualität in die innerparteiliche Gesprächs- und Diskussionskultur einkehre". Daher werde er, so Reichhold, am Parteitag mehr Disziplin und Geschlossenheit in der öffentlichen Darstellung einfordern. Im Falle seiner Wahl kündigte Reichhold an, dass er eine Phase der Konsolidierung einleiten werde. Er fordere den "Freiheitlichen Schulterschluß" um mit voller Kraft in den Wahlkampf ziehen zu können. "Manchen Funktionäre suchen die Gegner nur mehr in den eigenen Reihen und vergessen auf den politischen Mitbewerber", kritisierte Reichhold die neuerliche mediale Diskussion.

"Die mediale Selbstzerfleischung muss ein Ende haben und es werde keine Scherbengerichte nach Knittelfeld geben" so Reichhold abschließend. (Schluß)

Rückfragen & Kontakt:

Die Freiheitlichen
Bundeskommunikation
Tel.: (01) 5123535-0

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFP0002