Industrie gegen SP-Pläne zu Stiftungssteuer und höherem Road pricing

IV-GS Fritz: Besteuerung von Stiftungen hat massiven Kapitalabfluss zur Folge, höheres Road pricing trifft Standort - Schon durchschnittlich 22 Cent ohne steuerliche Kompensationen benachteiligt österreichische Wirtschaft gegenüber Nachbarstaaten

Wien (PdI) Die Industriellenvereinigung warnt die SPÖ vor einer höheren Besteuerung von Stiftungen und Überlegungen noch höhere Road pricing-Tarife im Falle einer Regierungsveteiligung einführen zu wollen: "Die höhere Besteuerung von Stiftungen in Österreich hat massiven Kapitalabfluss zur Folge und schwächt in österreichischem Eigentum stehende Unternehmen. Ein noch höheres Road pricing wie dies beispielsweise die Arbeiterkammer fordert, benachteiligt die österreichischen Unternehmen gegenüber den Nachbarländern noch stärker wie dies die geplanten 22 Cent pro Kilometer ohne steuerliche Kompensationen ohnehin schon tut", betonte der Generalsekretär der Industriellenvereinigung (IV), Dkfm. Lorenz Fritz, der auch festhielt, dass diese Themen beim gestrigen sogenannten wirtschaftspolitischen Gipfel von SP-Kanzlerkandidat Gusenbauer in seiner Anwesenheit weder angesprochen wurden noch von der IV befürwortet worden wären.

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